Ökumene

Jul 022021
 
 Posted by on 02. Jul. 2021

Inzwischen dürfen Gottesdienste wieder mit eingeschränktem Gemeindegesang stattfinden, sonstige Treffen bedürfen eines Impf- oder Genesenennachweises oder eines aktuellen negativen Coronatests.
Mit Abständen, Mund-Nasen-Schutz und Hygieneregeln werden wir wohl noch lange leben müssen.
So gibt es hier immer noch Anregungen für Familien, Kinder und Jugendliche zu Hause:

Der nächste Familiengottesdienst mit unserer Band „Takt 14“ ist für
Samstag, 24. Juli, 18 Uhr in Holzweißig geplant.

…  weitere Kinder- und Familienangebote

Jul 012021
 
 Posted by on 01. Jul. 2021

Die Ökumenische Bibelwoche 2021 mit Texten aus dem Lukasevangelium will ergründen, was in Begegnungen geschieht und was sie verändern. Schließlich geht es darum, was sich in unserem Leben ändern kann, wenn wir Jesus begegnen.

Die Texte und Impulse können Sie unter: gemeindedienst-ekm.de auch online ansehen und herunterladen.

Vom 15.-19. März fand die Woche in Sandersdorf statt.
In der letzten Aprilwoche gab es ein Online-Angebot aus Krina.

Weitere geplante Möglichkeit:
• in der dritten Septemberwoche 19.30 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus GHC

Mrz 312021
 
 Posted by on 31. Mrz. 2021

Kruzifix in der Pfarrkirche Herz Jesu, Bitterfeld (Ausschnitt)

Die Passion weist uns auf das Leiden Jesu damals, aber auch heute in seinen „leidenden Schwestern und Brüdern“ und auf die Leidenschaft Gottes für uns. Er verlässt uns nicht. Nicht in Hunger, Terror und Krieg, dem so viele Menschen auf der Welt ausgeliefert sind, und auch nicht in der Krise der Pandemie.

Jesus sagt: Ich bin bei euch, alle Tage, bis zum Ende der Welt. (Mt 28,20)

Seien wir auch bei ihm! Lassen wir uns von ihm anschauen, trösten, aufrichten und ermutigen!

Zum Beispiel:

Palmsonntag

Gründonnerstag

Karfreitag

  • am Karfreitag durch einen Besuch in der Pfarrkirche
    und ein stilles Gebet vor dem nach der Karfreitagsliturgie (15 Uhr) wieder enthüllten Kreuz
    – vielleicht bringen Sie auch Blumen mit
  • Sie können am Karfreitag die Johannespassion auch zu Hause lesen und das Kreuz enthüllen.
    Die Texte finden Sie im „Schott“.

Ostern

  • am Ostersonntag durch das Entzünden des Osterlichts zu Hause oder in der Kirche
    in der Pfarrkirche wird die Osterkerze den ganzen Tag über brennen

 

Gott, unser Vater,
schau gnädig herab auf deine Familie,
für die unser Herr Jesus Christus
sich freiwillig in die Hände der Sünder überliefert
und die Marter des Kreuzes erduldet hat.
Er, der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.
Amen.

Feb 162021
 
 Posted by on 16. Feb. 2021

Um Wandel und Neubeginn geht es in der Fastenzeit. Grenzen sollen überschritten, neue Sichtweisen eingeübt werden. Fasten, Gebet und Almosengeben sind dabei von Generationen über Jahrhunderte empfohlene „Werkzeuge“.
Jedoch kommt es – so werden wir im Evangelium am Aschermittwoch belehrt – nicht darauf an, diese Werkzeuge und unsere geübte Handhabung zu zeigen, vielmehr darauf, dass wir dadurch Gott und den Menschen näher kommen.
Neben dem neuen Misereor-Hungertuch gibt es über die in unserer Pfarrei etablierten Gottesdienste und vertrauten Formen hinaus, von denen wir angesichts
der unklaren Pandemielage heute noch nicht sagen können, ob sie wie geplant stattfinden werden, Hinweise und Angebote, denen Sie auch zu Hause – allein oder in der Hausgemeinschaft – folgen oder für die Sie sich online mit anderen vernetzen können.

Ewiger Vater,
wende unsere Herzen zu dir hin,
damit wir das eine Notwendige suchen
und dich in Werken der Liebe verherrlichen.
(Tagesgebet vom Samstag der 1. Fastenwoche)

MISEREOR lädt Sie ein, Freiräume zu entdecken, die zu kreativen, bunten, solidarischen Orten der Begegnung und des Engagements werden können. Es erwarten Sie 7Impulsefür7Wochen: am Aschermittwoch und dann jeden Donnerstag auf Ihrem Smartphone, Tablet oder im E-Mail Postfach Ihres PC.
Die sieben Impulse bekommt, wer dazu seine Mailadresse unter Fastenbrevier | MISEREOR einträgt.

7 Wochen Neue Sicht lädt Paare ein, sich sieben Wochen lang Impulse mit NEUEN SICHTEN zu gönnen.

7 Wochen NEUE SICHT gibt es auch mit Blick auf Familien.

An jedem Freitag um 15 Uhr – zur Todesstunde Jesu – laden wir Sie dazu ein, mit uns den Kreuzweg zu beten. Natürlich können Sie für sich auch eine andere Zeit wählen.

An jedem Freitag um 18 Uhr lädt Familie Göttsche aus Rösa dazu ein, sich im Rosenkranzgebet zu verbinden. Wer dazu einen Impuls haben möchte, kann eine SMS an 0176 9847 3965 senden.

Vom zweiten bis zum fünften Fastensonntag sind für jeweils 15 Uhr wieder Bußgänge mit Fastenpredigten der Leipziger Dominikaner geplant, die dann auch zur Spendung des Bußsakraments bereitstehen.

Am 5. März ist Weltgebetstag, zu dem Frauen aus Vanuatu unter dem Motto „Worauf bauen wir?“ einladen. Bibel-TV überträgt den Gottesdienst zum Weltgebetstag um 19 Uhr. Das gleiche Video läuft danach auch auf YouTube und weltgebetstag.de

Sich von Gott finden und zum Leben mit ihm einladen zu lassen, ist die Idee der 24 Stunden für den Herrn. In unserer Pfarrei und der Nachbarpfarrei Wolfen-Zörbig wird es am 12./13. März abwechselnd offene Kirchen und Möglichkeiten zu Stille, Anbetung und Beichte geben.

Die Ökumenische Bibelwoche 2021 mit Texten aus dem Lukasevangelium will ergründen, was in Begegnungen geschieht und was sie verändern.
Schließlich geht es darum, was sich in unserem Leben ändern kann, wenn wir Jesus begegnen.

Noch mehr Hinweise für Familien, Kinder, Jugendliche, Singles … gibt es auf der Bistumsseite:

Feb 132021
 
 Posted by on 13. Feb. 2021

Felsenfester Grund für alles Handeln sollen Jesu Worte sein. Dazu wollen die Frauen aus Vanuatu in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2021 ermutigen. „Worauf bauen wir?“ (vgl. Mt 7,24-27) ist das Motto.
Nur das Haus auf festem Grund werden die Stürme nicht einreißen, heißt es bei Matthäus. „Wo wir Gottes Wort hören und danach handeln, wird das Reich Gottes Wirklichkeit. Wenn wir uns daran orientieren, haben wir ein festes Fundament – wie der kluge Mensch im biblischen Text. Unser Handeln ist entscheidend.“ – Das sagen die Frauen in ihrem Gottesdienst.
Ein Ansatz, der in Vanuatu in Bezug auf den Klimawandel bereits verfolgt wird. Denn die 83 Inseln im pazifischen Ozean sind vom Klimawandel betroffen, wie kein anderes Land, und das, obwohl es keine Industrienation ist und auch sonst kaum CO2 ausstößt. Die steigenden Wassertemperaturen gefährden Fische und Korallen. Tropischen Wirbelstürme werden stärker. Mit einem
Plastikverbot sollen wenigstens weitere Umweltschäden vermieden werden.

Nov 142019
 
 Posted by on 14. Nov. 2019

Wie`s geht? Ganz einfach!

Am kommenden Samstag, dem 16. November, um 9.00 Uhr geht`s los – im Gemeindesaal der katholischen Kirchengemeinde in Bitterfeld, Röhrenstr. 4 (Pflegeheim St. Marien).

Alle Kinder suchen sich eine goldene Krone und einen Königsmantel aus und schon sind sie König Melchior, König Balthasar oder König Kaspar. Die Könige ziehen Ende Dezember durch unsere Stadt und bringen ihre Botschaft und den Segen in die Häuser: Jesus ist geboren! Er will, dass alle Menschen in Frieden leben können. Auch die Kinder im Libanon, für die in diesem Jahr u.a. gesammelt wird. In ganz Deutschland sind die Könige unterwegs, man nennt sie auch die Sternsinger. 11.470 Euro haben sie im vergangenen Jahr in Bitterfeld und Umgebung gesammelt! Ein tolles Ergebnis für unsere Königskinder.

Sternsinger unserer Pfarrei nach der Mittagspause beim Sternsingerprojekttag 2015

„Engel auf den Feldern singen“ heißt es am 23. Nov, 10.00 Uhr in der katholischen Kirche in Bitterfeld bei der Vorbereitung des Krippenspiels. Ein bezaubernder Engelchor soll dann an Weihnachten die Besucher des Krippenspieles erfreuen; natürlich sind auch Maria und Josef und die Hirten mit dabei.

Krippenspiel 2014 in unserer Pfarrkirche

Wir freuen uns auf viele Königs- und Engelskinder … und manchmal dürfen auch Erwachsene noch Kinder sein.
Herzliche Einladung!

Infos bei Gemeindereferentin Monika Wiedenmann, Tel 03493/22289 oder monika.wiedenmann@bistum-magdeburg.de.

Okt 242017
 
 Posted by on 24. Okt. 2017

So wie der heilige Martin dem Bettler seinen Mantel geschenkt hat, wollen auch wir andere beschenken. Wir sammeln wieder Spielzeug, Schulzeug, Buntstifte, neuwertige Kinderkleidung, Babysachen usw. für bedürftige Familien. Bringt ihr auch etwas mit?

Nov 182016
 
 Posted by on 18. Nov. 2016

Chor-Hl-WladimirWie schon in den letzten Jahren ist Montagabend, 21. November, der Moskauer Männerchor „Hl. Wladimir“ zu Gast in der katholischen Kirche „St. Marien“ am Platz der deutschen Einheit in Sandersdorf.
Zum Repertoire gehören alte und immer wieder neue russische Kirchen- und Volkslieder.
Alle sind herzlich eingeladen.
Der Eintritt ist frei!
Das Konzert beginnt um 19 Uhr.

Nov 132016
 
 Posted by on 13. Nov. 2016

Mit Luther beim Papst

Schon lange hatten wir uns angemeldet und unsere Thesen für Papst Franziskus verfasst; am 9. Oktober ging es dann endlich los. Aus der ganzen Bundesrepublik waren Pilger mit 20 Bussen „Mit Luther zum Papst“ unterwegs. Es war eine ökumenische Pilgerreise, die von unserem Jugendseelsorger Christoph Tekaath und seinen evangelischen Kollegen vorbereitet wurde.

20161013romfotoweb1000 Pilger machten sich auf den Weg nach Rom, ins Zentrum unserer katholischen Kirche. Das Pilgerzeichen waren gelbe und hellblaue Schals. Aber nicht – wie Sie vielleicht denken – gelb für die Katholiken und blau für die Protestanten. Das wäre nicht aufgegangen, weil auch Nichtchristen sich von dieser Reise angesprochen fühlten und mitgefahren sind. Die Konfession spielte keine Rolle. Wir waren als Christen unterwegs und das Verbindende war unser Glauben an Gott.

Kardinal Kurt Koch, Vorsitzender des päpstlichen Rates für die Förderung der Einheit der Christen, und Annette Schavan als Schirmherrin der Reise feierten mit uns den Eröffnungsgottesdienst. Auch unsere Bischöfe – Bischof Gerhard Feige, Bischöfin Ilse Junkermann und Kirchenpräsident Joachim Liebig – waren dabei. Es war sehr bewegend, als wir uns mit den Worten „Du bist mein Bruder! Du bist meine Schwester!“ mit Wasser gegenseitig ein Kreuz auf die Stirn zeichneten. Ein 7-Pforten-Weg durch Rom begann in der Lateran-Basilika und führte uns zum neu geschaffenen Lutherplatz und zur evangelischen Christuskirchengemeinde in Rom. Dort wurden die Pilger freundlich mit Kaffee und Kuchen empfangen. Am Schluss trafen sich alle 1000 Pilger mitten in Rom auf dem Piazza del Popolo und sangen: „Pilger sind wir Menschen, …“.

Das Programm war vielfältig. Sehenswürdigkeiten wie Kolosseum, Forum Romanum, Katakomben, Petersdom und Vatikanische Museen, Gespräche mit Mitarbeitern des päpstlichen Rates zur Förderung der Einheit der Christen und ein Besuch bei Annette Schavan in der dt. Botschaft beim Heiligen Stuhl waren dabei.

Wir „beiden Monikas“ haben auch das Grab der Hl. Monika besucht.

Der Höhepunkt unserer Reise aber war ohne Zweifel die Privataudienz bei Papst Franziskus. Es war wohl das erste Mal, dass eine Lutherstatue in diesen heiligen Hallen stand. Papst Franziskus begrüßte uns und unsere Bischöfe sehr herzlich. Er nahm sich auch die Zeit, um Fragen von fünf Jugendlichen anzuhören und persönlich zu beantworten.

Er machte uns Mut, auf unserem ökumenischen Weg weiter zu gehen.

Eine Frage stellte auch der Papst: „Was ist besser, evangelisch oder katholisch?“ Und die Antwort gab er gleich selbst: „Zusammen ist besser!“

Das konnten wir bei dieser Pilgerreise hautnah erleben und spüren!

Monika mit Klaus Köchel  und Monika mit Walter Wiedenmann

Nov 202015
 
 Posted by on 20. Nov. 2015
Ökumene gemeinsam auf dem Weg zum Jubiläums- und Gedenkjahr 2017

Hintergrund: Der Vorstand der ACK Sachsen-Anhalt hat folgende Anregung des Vorsitzenden der Ökumenekommission der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Feige/Magdeburg, aufgegriffen:

„Im Blick auf das 500-jährige Reformationsgedenken 2017 könnte es sicher entkrampfend sein, wenn vorher noch so etwas wie ein Versöhnungsprozess in Gang käme, der sich den tragischen Folgen der evangelisch-katholischen Trennung und Entfremdung stellt, gewissermaßen eine ‚Reinigung des Gedächtnisses‘ bzw. ‚Heilung der Erinnerungen‘“.

ACKSaA240Diese Anregung soll in der Form eines Pilgerwegs zur Versöhnung für Sachsen-Anhalt aufgegriffen werden, um die besondere Verantwortung der Kirchen am Ursprungsort der lutherischen Reformation zum Ausdruck zu bringen. Er knüpft damit an die positiven Erfahrungen des Pilgerweges am 16. August 2013 in Lutherstadt Wittenberg zur Thematik „Den Schatz der Bibel teilen“ an. Indem zugefügte Verletzungen, die durch Worte, Bilder und Taten erfolgt sind, ausgesprochen werden, soll eine Einheit im Glauben sichtbar werden, die Christen aus allen Kirchen bestärkt, gemeinsam das Jahr 2017 zu begehen. Darüber hinaus ergeht die Einladung, ein Stück Weg in Lutherstadt Wittenberg zusammen zurückzulegen, an alle Interessierten.

7 Bischöfe und leitende Geistliche sowie weitere Teilnehmer aus insgesamt 10 Kirchen haben ihre Teilnahme zugesagt.

Pilgerweg der Versöhnung: Mittwoch, 25. November 2015 in Wittenberg
  • 18.00 Uhr Schlosskirche: Stationsandacht
  • 18.20 Uhr Pilgerweg zur katholischen St. Marienkirche
  • 18.40 Uhr St. Marienkirche: Stationsandacht
  • 19.00 Uhr Pilgerweg zur evangelischen Stadtkirche St. Marien
  • 19.15 Uhr Stadtkirche St. Marien: Versöhnungsakt der Bischöfe
  • 19.40 Uhr Abschluss im Katharinensaal mit Imbiss

(Aus der Presseerklärung der ACK in Sachsen Anhalt)

Möglichkeiten zur Anreise mit der Bahn:

Hinfahrt: von oben nach unten      //       Rückfahrt von unten nach oben     // ab Bitterfeld wieder nach unten

16:34 R 16:33 P Roi/P’roda ­21:34 P 21:34 R
16:42 16:42 Bitterfeld ­21:27 ­21:27 21:47
16:44 Greppin ­21:24 ­ 21:49
16:47 Wolfen ­21:21 ­ 21:52
16:50 Jessnitz ­21:19 ­ 21:55
16:53 Raguhn ­21:16 ­ 21:58
16:57 Marke ­21:12 ­ 22:01
16:46 M’stein ­(DE ab: 21:04) ­21:22
16:56 GHC ­(DE an:20:46) ­21:13
17:48 WB-Altstadt ­20:13 ­
(17:50) 17:14 Wittenberg   ­20:56

 

Nov 032015
 
 Posted by on 03. Nov. 2015

In Ihrem Haus wohnen Ausländer, in Ihrer Straße Asylbewerber, Sie treffen in der Kaufhalle Migranten, Flüchtlinge. Woher die kommen, wissen Sie nur bruchstückhaft. Warum arbeiten die nicht? Woher bekommen die Geld und vor allem wieviel? Müssen sie wieder weg oder können sie bleiben? Es gibt geduldete Asylbewerber und welche, die anerkannt sind. Da sieht niemand richtig durch. Alle in einen Topf zu werfen, geht auch nicht. Wer ist was? Unter dem Namen „Bunter Bogen Bitterfeld“ bieten die christlichen Kirchen in Bitterfeld die Möglichkeit, sich genau zu informieren, was es mit den ausländischen Mitbürgern in Bitterfeld-Wolfen auf sich hat. Der erste Abend fand am 28. Mai  unter dem Thema „ALLES GEREGELT – Wer kann Asyl beantragen und wer nicht? Wer muss gehen, wer kann bleiben?“ statt. Vertreter des Landkreises ABI und Petra Albert, Ausländerbeauftragte der Evangelischen Landeskirche, gaben Auskunft auf diese und andere Fragen zu Ausländerinnen und Ausländern in unserer Nachbarschaft. Am 18. Juni stellten sich einige Flüchtlinge persönlich vor und erzählten ihre Geschichte. Am 10. September ging es um die Frage, wie kann ich helfen und was wird schon getan, wo kann ich mich einbringen?

Am Donnerstag, dem 21. Januar 2016, um 19 Uhr beginnen wir im Haus der Diakonie mit einer neuen Reihe der Begegnung.
Dabei geht es darum, vielleicht eine konkretes „Tandem“ zu bilden.

Wer solange nicht warten will kann Neu Angekommene und Alt Bitterfelder donnerstags zwischen 16 und 18 Uhr bei der „Redezeit“ im Haus der Diakonie treffen.

Toaspern/AGi

 

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