Gottesdienst

Feb 222020
 
 Posted by on 22. Feb. 2020

aschermittwoch

Wir alle sind aufgerufen, die Fastenzeit zu nutzen, umzukehren, neu aufzustehen und Gottes ausgestreckte Hand zu ergreifen.

„Geschenkt“ – Gottes Gnade ist immer schon da, sie ist gratis und uns geschenkt – im Innersten der Schöpfung und in uns. Sie bewohnt uns, durchfließt uns und die ganze Erde. Und sie wirkt unabhängig von unserem Tun. Dieses „geschenkt“ ist das Besondere des christlichen Glaubens. Wir Menschen müssen uns dafür nicht anstrengen, nichts leisten und auch sonst nichts tun. Noch besser sagt es das lateinische Wort für Gnade: „Gratia“ bedeutet gratis, umsonst, eben geschenkt! Diesem großen Gnadengeschenk Gottes wollen diese Exerzitien im Alltag über 4 Wochen nachgehen und es betend vertiefen. Damit ein neuer Blick darauf entstehen kann, wie die Gnade Gottes uns reich macht und sich dies im Leben entfaltet. Die Themen der Woche sind: 1. Mit Liebe erschaffen, 2. Angewiesen auf Gnade, 3. Erlöst in Christus, 4. „Voll der Gnade“ zu neuem Leben. Exerzitienhefte finden Sie ab 20. Februar in den Kirchen und im Pfarrbüro.

Unter dem Motto „Frieden geht“ sendet Misereor am Aschermittwoch und dann jeden Donnerstag  7 Impulse für 7 Wochen an Smartphone, Tablet oder ins E-Mail-Postfach. Die  7 Impulse bekommt, wer das sogenannte Fastenbrevier unter misereor.de unter Angabe seiner Mail-Adresse abonniert.

„7 Wochen lassen“ lädt alle Paare ein, ihre Partnerschaft zu stärken: Impulse für mehr Gelassenheit, Gespräche über’s Weglassen, die Erfahrung, sich wirklich einzulassen und von Zeit zu Zeit ausgelassen zu sein!
Infos, Anmeldung und die Möglichkeit, die Briefe nach Erscheinen auch ohne Anmeldung herunterzuladen gibt es auf der Webseite 7wochen-lassen.de

Kreuzwegandachten wie der Familienkreuzweg nach Thalheim am ersten Fastensonntag können dazu ermutigen, dem Leid und den Leidenden zu begegnen.
Zu Kreuzwegen laden u.a. auch die Kolpingsfamilie (13.3. nach Wolfen) und die Jugend (3.4.) ein. In Bitterfeld, Sandersdorf, Gräfenhainichen und Roitzsch gibt es wöchentlich einen Kreuzweg.

Vom zweiten bis zum fünften Fastensonntag wollen die Bußgänge mit den Fastenpredigten der Leipziger Dominikaner aufzeigen, wer Jesus für uns sein möchte, und im Bußsakrament die Möglichkeit bieten, sich von IHM zu neuem Leben befreien zu lassen.

Am 6. März ist Weltgebetstag zu dem in diesem Jahr Frauen aus Simbabwe unter dem Motto „Steh auf und geh!“ einladen.

Zum  Weltgebetstag der Kinder  laden Frau Wiedenmann und Frau Gierke am Dienstag, dem 11. März von 16 – 18 Uhr ins evangelische Gemeindehaus ein.
Der spannende Nachmittag vermittelt Eindrücke von der Vielfalt Simbabwes.

Das Buch Deuteronomium ist Mittelpunkt der ökumenischen Bibelwoche unter dem Motto „Vergesst nicht … – Lebensregeln auf dem Weg zu Gott“

Sich von Gott finden und zur Gemeinschaft und zum Leben mit ihm einladen zu lassen, ist auch die Idee der 24 Stunden für den Herrn.
In unserer Pfarrei und der Nachbarpfarrei Wolfen-Zörbig wird es am 20./21. März wieder abwechselnd offene Kirchen und Möglichkeit zu Stille, Anbetung und Beichte geben.

Am 29. März lädt der Misereorsonntag dazu ein, die Großzügigkeit und Barmherzigkeit Gottes nachzuahmen und unsere Solidarität mit den Armen bei der Misereor-Kollekte und beim inzwischen siebten Bitterfelder Misereor-Pellkartoffeln-Essen zu zeigen. Für eine Spende ab 4,- € sichern Sie sich Ihre Portion.

Für Klein und Groß gibt es am 4. April einen Familienprojekttag in Bitterfeld: Ab 9 Uhr werden Palmstecken gebastelt sowie der Kindergottesdienst für Palmsonntag und der Familiengottesdienst für Ostermontag vorbereitet. Zum gemeinsamen Mittagessen kann jeder etwas beisteuern.

Feb 222020
 
 Posted by on 22. Feb. 2020
          • 23. Februar 10:30 Uhr Familiengottesdienst und Kinderfasching in Zörbig
          • 1. März, 14 Uhr Sandersdorf: Start zum Familienkreuzweg nach Thalheim
          • 11. März, 16 Uhr Kinder-Weltgebetstag im ev. Gemeindehaus Sandersdorf
          • 29. März, 10:30 Uhr Familiengottesdienst in Bitterfeld mit Band „Takt 14“, anschließend Fastenessen
          • 5. April, 10:30 Uhr Palmsonntagsgottesdienst für Kinder parallel zur Hl. Messe in Holzweißig
          • 10. April, 10 Uhr Familienkreuzweg in Wolfen Nord
          • 13. April, 10:30 Uhr Familiengottesdienst in Holzweißig mit Band „Takt 14“, anschließend Ostereiersuchen und Frühschoppen
          • 17. Mai Erstkommunion in Wolfen Nord
          • 18. Juli Kinderwallfahrt nach Wittenberg
          • 19. Juli, 10:30 Uhr RKW-Eröffnungsgottesdienst in Bitterfeld mit Band „Takt 14“
          • 26. Juli, 10:30 Uhr RKW-Abschlussgottesdienst in Bitterfeld mit RKW-Band
          • 30. August, 10:30 Uhr Familiengottesdienst mit Segnung der Schulanfänger
          • 6. September Bistumswallfahrt auf die Huysburg
          • 27. September, 10:30 Uhr Erntedankgottesdienst in Sandersdorf mit Band „Takt 14“
          • 23. Dezember, 16 Uhr Krippenspiel (Generalprobe) in Sandersdorf
          • 24. Dezember, 15 Uhr Krippenspiel in Bitterfeld
          • 26. Dezember, 16 Uhr Krippenandacht in Holzweißig
          • 27. Dezember, 10:30 Sternsingeraussendung in Bitterfeld

… weitere Kinder- und Familienangebote

Feb 222020
 
 Posted by on 22. Feb. 2020

Mit dem neuen Kirchenjahr gibt es ein neues Angebot
mit dem Titel
„Lebendiges Wort Gottes – Gedanken zum Sonntag“:
Ausgehend von den
gottesdienstlichen Lesungen des kommenden Sonntags,
wollen wir fragen,
was die mit unserem Leben und unserer Zeit zu tun haben.

Diese Überlegungen können der Predigt ein breiteres Fundament geben und die Fürbitten, zu dem werden lassen, was sie sein sollen: nämlich das Gebet der Gläubigen, also der Gemeinde und nicht des Pfarrers oder der Gottesdienstbeauftragten.
Auf diese Weise kann der Sonntagsgottesdienst besser vorbereitet und aktiver mitgefeiert werden.
Eingeladen sind alle, die dem Wort Gottes mehr Raum in ihrem Leben geben wollen, die sich eine stärkere Verbindung von Gottesdienst und Alltag wünschen, sich intensiv auf den Sonntagsgottesdienst vorbereiten wollen oder an der Teilnahme am Sonntagsgottesdienst gehindert sind.

Der nächste Termin ist Montag, 2. März, 19 Uhr im Bitterfelder Gemeindehaus.

Jan 312020
 
 Posted by on 31. Jan. 2020

Mariä Lichtmess ist der alte und immer noch vertraute Name für das Fest am 2. Februar, das seit der Liturgiereform Darstellung des Herrn heißt. Der alte Name leitet sich vom Brauch der Kerzenweihe und dem Einzug mit brennenden Kerzen in die Kirche ab. Christus, das Licht der Welt, die Sonne der Gerechtigkeit, wird von Maria in den Tempel und damit auch in die Öffentlichkeit getragen.
Geweihte Kerzen, die wir in der Kirche und zu Hause entzünden sollen nicht nur Atmosphäre schaffen, sondern die Gegenwart Christi in unserer Mitte erfahrbar machen. Wenn wir brennende Kerzen tragen, weist uns das als Christusträger aus, die wie Maria gesandt sind, Christus in die Welt und zu den Menschen zu tragen und so durch ihn selbst zum Licht zu werden.

Bitte bringen Sie zu den Gottesdiensten Kerzen mit!

Samstag 1. Februar 15:00 Uhr Hl. Messe im APH Barbara-Haus in Zschornewitz
17:00 Uhr Hl. Messe in Roitzsch
    anschl. Weihnachtsbaumverbrennen und gemütliches Beisammensein
 Sonntag 2. Februar 8:30 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
    9:00 Uhr Hl. Messe in Sandersdorf
10:30 Uhr Hl. Messe in Bitterfeld

 

Jul 102019
 
 Posted by on 10. Jul. 2019

Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft – Chorfenster in St. Marien, Sdf.

Frauenwallfahrt
nach Sandersdorf
am 18. August 2019

13:30 Uhr Beichtgelegenheit
14:00 Uhr Wallfahrtsmesse
15:15 Uhr Kaffee und Kuchen
.                 Zeit für Begegnung
.                 und Gespräch
16:00 Uhr Schlussandacht

Jun 212019
 
 Posted by on 21. Jun. 2019

Fronleichnam

…feiern wir in unserer Pfarrei Heilige Familie Bitterfeld
am Sonntag (23. Juni) um 10:30 Uhr
in St. Josef, Holzweißig (Str. d. Friedens 117)
mit Festhochamt und Prozession.

Weitere Gottesdienste finden an diesem Tag nicht statt!

Fronleichnam ist vielleicht das katholischste unserer Feste. Wir feiern den Leib (mittel-hochdeutsch: leichnam) des Herrn (mittelhochdeutsch: fron).

Der Leib des Herrn ist uns das „Allerheiligste“ – nämlich Gott selbst, der sich uns schenkt, der uns zur Nahrung, ja zum „täglichen Brot“ werden möchte, zur Wegzehrung und Kraftquelle für unser Leben.

Am Fronleichnamsfest zeigen wir in der Monstranz und mit Prozessionen Gott, der sich für uns hingibt. Er ist mit uns auf dem Weg.

Für ein Gemeindefest ist das sicher angemessen. Allerdings sollten wir nicht aus dem Blick verlieren, dass wir als Kirche auch selbst „Leib Christi“ sind. Wir sind gerufen, die Sendung Jesu, seine Liebe zu Gott und den Menschen weiterzuleben; nicht nur innerhalb der Gemeinde, sondern auch darüber hinaus. Der heilige Eusebius rief seiner Gemeinde vor der Kommunion zu: „Empfangt, was ihr seid: Leib Christi, und werdet, was ihr empfangt: Leib Christi.“

Der Leib Christi im Zeichen des Brotes ist Gottes großes Geschenk an die Kirche. Ob wohl jemand auf die Idee käme, dass die Kirche – also auch ich als einzelner Christ – Gottes großes Geschenk an die Welt ist?

Mai 272019
 
 Posted by on 27. Mai. 2019

„Das ist der Tag, den Gott gemacht… !“

…, so haben wir am 11. Mai 2019 bei meiner Diakonweihe gesungen.
„Alles kann, wer glaubt.“ (Mk 9:23b) – dieser Ansporn Jesu hat mich über die letzten Jahre bis zu diesem Tag getragen.

Der Tag war daher für mich in dreierlei Hinsicht bedeutsam: Mit der Diakonweihe beginnt nun das diakonische Praktikum in unserer Pfarrei Hl. Familie und somit die zweite Phase meiner praktischen Ausbildung zur Vorbereitung auf die Priesterweihe im Mai 2020. An diesem Tag habe ich vor Gott und der Gemeinde laut und deutlich JA gesagt und mich von Jesus für die Kirche, das Bistum und die Menschen in Dienst nehmen lassen. An diesem Tag konnte ich besonders spüren, was Gemeinde besonders hier und heute bedeutet: Gemeinsamkeit, tragendes Gebet und vor allem Einsatz für die Sache Jesu!

„Alles kann, wer glaubt.“ – war an diesem und für diesen Tag auch Motto und Ansporn aller, die diese Feier ermöglicht, gestaltet und an ihr teilgenommen haben! Für diesen, Ihren Einsatz, alle kleinen und großen, sichtbaren und unsichtbaren Tätigkeiten und Ihre Glück- und Segenswünsche bedanke ich mich nochmals von GANZEM HERZEN! Ohne Sie wäre dieser Tag nur halb so schön geworden!

„Alles kann, wer glaubt.“– bleibt für mich auch weiterhin das Fundament meines Lebens, meiner Lebensentscheidungen und meiner Arbeit bei Ihnen in der Gemeinde. Jesu Zusage gibt dabei Mut und Stütze auf meinem Weg der Nachfolge! Aufbauend auf diesem Fundament freue ich mich daher auch weiter auf die vielen Erfahrungen bei und Begegnung mit Ihnen – nun als Diakon!

Mit der Bitte um Ihr begleitendes Gebet grüßt Sie herzlich

Ihr Dr. Jürgen Wolff

 

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