Gottesdienst

Jan 072020
 
 Posted by on 07. Jan. 2020
          • 23. Februar Familiengottesdienst und Kinderfasching in Zörbig
          • 1. März, 14 Uhr Sandersdorf: Start zum Familienkreuzweg nach Thalheim
          • 11. März, 16 Uhr Kinder-Weltgebetstag im ev. Gemeindehaus Sandersdorf
          • 29. März, 10:30 Uhr Familiengottesdienst in Bitterfeld mit Band „Takt 14“, anschließend Fastenessen
          • 5. April, 10:30 Uhr Palmsonntagsgottesdienst für Kinder parallel zur Hl. Messe in Holzweißig
          • 10. April, 10 Uhr Familienkreuzweg in Wolfen Nord
          • 13. April, 10:30 Uhr Familiengottesdienst in Holzweißig mit Band „Takt 14“, anschließend Ostereiersuchen und Frühschoppen
          • 17. Mai Erstkommunion in Wolfen Nord
          • 18. Juli Kinderwallfahrt nach Wittenberg
          • 19. Juli, 10:30 Uhr RKW-Eröffnungsgottesdienst in Bitterfeld mit Band „Takt 14“
          • 26. Juli, 10:30 Uhr RKW-Abschlussgottesdienst in Bitterfeld mit RKW-Band
          • 30. August, 10:30 Uhr Familiengottesdienst mit Segnung der Schulanfänger
          • 6. September Bistumswallfahrt auf die Huysburg
          • 27. September, 10:30 Uhr Erntedankgottesdienst in Sandersdorf mit Band „Takt 14“
          • 23. Dezember, 16 Uhr Krippenspiel (Generalprobe) in Sandersdorf
          • 24. Dezember, 15 Uhr Krippenspiel in Bitterfeld
          • 26. Dezember, 16 Uhr Krippenandacht in Holzweißig
          • 27. Dezember, 10:30 Sternsingeraussendung in Bitterfeld

… weitere Kinder- und Familienangebote

Dez 122019
 
 Posted by on 12. Dez. 2019

Mit dem neuen Kirchenjahr gibt es ein neues Angebot
mit dem Titel
„Lebendiges Wort Gottes – Gedanken zum Sonntag“:
Ausgehend von den
gottesdienstlichen Lesungen des kommenden Sonntags,
wollen wir fragen,
was die mit unserem Leben und unserer Zeit zu tun haben.

Diese Überlegungen können der Predigt ein breiteres Fundament geben und die Fürbitten, zu dem werden lassen, was sie sein sollen: nämlich das Gebet der Gläubigen, also der Gemeinde und nicht des Pfarrers oder der Gottesdienstbeauftragten.
Auf diese Weise kann der Sonntagsgottesdienst besser vorbereitet und aktiver mitgefeiert werden.
Eingeladen sind alle, die dem Wort Gottes mehr Raum in ihrem Leben geben wollen, die sich eine stärkere Verbindung von Gottesdienst und Alltag wünschen, sich intensiv auf den Sonntagsgottesdienst vorbereiten wollen oder an der Teilnahme am Sonntagsgottesdienst gehindert sind.

Im neuen Jahr ab 13. Januar wieder montags um 19 Uhr im Bitterfelder Gemeindehaus

Jul 102019
 
 Posted by on 10. Jul. 2019

Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft – Chorfenster in St. Marien, Sdf.

Frauenwallfahrt
nach Sandersdorf
am 18. August 2019

13:30 Uhr Beichtgelegenheit
14:00 Uhr Wallfahrtsmesse
15:15 Uhr Kaffee und Kuchen
.                 Zeit für Begegnung
.                 und Gespräch
16:00 Uhr Schlussandacht

Jun 212019
 
 Posted by on 21. Jun. 2019

Fronleichnam

…feiern wir in unserer Pfarrei Heilige Familie Bitterfeld
am Sonntag (23. Juni) um 10:30 Uhr
in St. Josef, Holzweißig (Str. d. Friedens 117)
mit Festhochamt und Prozession.

Weitere Gottesdienste finden an diesem Tag nicht statt!

Fronleichnam ist vielleicht das katholischste unserer Feste. Wir feiern den Leib (mittel-hochdeutsch: leichnam) des Herrn (mittelhochdeutsch: fron).

Der Leib des Herrn ist uns das „Allerheiligste“ – nämlich Gott selbst, der sich uns schenkt, der uns zur Nahrung, ja zum „täglichen Brot“ werden möchte, zur Wegzehrung und Kraftquelle für unser Leben.

Am Fronleichnamsfest zeigen wir in der Monstranz und mit Prozessionen Gott, der sich für uns hingibt. Er ist mit uns auf dem Weg.

Für ein Gemeindefest ist das sicher angemessen. Allerdings sollten wir nicht aus dem Blick verlieren, dass wir als Kirche auch selbst „Leib Christi“ sind. Wir sind gerufen, die Sendung Jesu, seine Liebe zu Gott und den Menschen weiterzuleben; nicht nur innerhalb der Gemeinde, sondern auch darüber hinaus. Der heilige Eusebius rief seiner Gemeinde vor der Kommunion zu: „Empfangt, was ihr seid: Leib Christi, und werdet, was ihr empfangt: Leib Christi.“

Der Leib Christi im Zeichen des Brotes ist Gottes großes Geschenk an die Kirche. Ob wohl jemand auf die Idee käme, dass die Kirche – also auch ich als einzelner Christ – Gottes großes Geschenk an die Welt ist?

Mai 272019
 
 Posted by on 27. Mai. 2019

„Das ist der Tag, den Gott gemacht… !“

…, so haben wir am 11. Mai 2019 bei meiner Diakonweihe gesungen.
„Alles kann, wer glaubt.“ (Mk 9:23b) – dieser Ansporn Jesu hat mich über die letzten Jahre bis zu diesem Tag getragen.

Der Tag war daher für mich in dreierlei Hinsicht bedeutsam: Mit der Diakonweihe beginnt nun das diakonische Praktikum in unserer Pfarrei Hl. Familie und somit die zweite Phase meiner praktischen Ausbildung zur Vorbereitung auf die Priesterweihe im Mai 2020. An diesem Tag habe ich vor Gott und der Gemeinde laut und deutlich JA gesagt und mich von Jesus für die Kirche, das Bistum und die Menschen in Dienst nehmen lassen. An diesem Tag konnte ich besonders spüren, was Gemeinde besonders hier und heute bedeutet: Gemeinsamkeit, tragendes Gebet und vor allem Einsatz für die Sache Jesu!

„Alles kann, wer glaubt.“ – war an diesem und für diesen Tag auch Motto und Ansporn aller, die diese Feier ermöglicht, gestaltet und an ihr teilgenommen haben! Für diesen, Ihren Einsatz, alle kleinen und großen, sichtbaren und unsichtbaren Tätigkeiten und Ihre Glück- und Segenswünsche bedanke ich mich nochmals von GANZEM HERZEN! Ohne Sie wäre dieser Tag nur halb so schön geworden!

„Alles kann, wer glaubt.“– bleibt für mich auch weiterhin das Fundament meines Lebens, meiner Lebensentscheidungen und meiner Arbeit bei Ihnen in der Gemeinde. Jesu Zusage gibt dabei Mut und Stütze auf meinem Weg der Nachfolge! Aufbauend auf diesem Fundament freue ich mich daher auch weiter auf die vielen Erfahrungen bei und Begegnung mit Ihnen – nun als Diakon!

Mit der Bitte um Ihr begleitendes Gebet grüßt Sie herzlich

Ihr Dr. Jürgen Wolff

 

Apr 192019
 
 Posted by on 19. Apr. 2019
KreuzGHC

Katholische Kirche „Maria, Hilfe der Christen“ in Gräfenhainichen

Das Leiden und der Tod des Gottessohnes Jesus stehen im Zentrum des Karfreitags. Das Wort „Kar“ entstammt dem Althochdeutschen und bedeutet „Kummer“. Zur Stunde des Todes Jesu, nachmittags drei Uhr, kommen wir in der Kirche zusammen. Wir hören aus der Bibel die Leidensgeschichte Jesu und verehren den am Kreuz Gestorbenen mit einer Kniebeuge. Die Traurigkeit dieses Tages zeigt sich auch in der Gestaltung der Kirche: Auf dem Altar stehen weder Blumen noch Kerzen, und die Lieder werden ohne Orgelbegleitung gesungen.

(Text leicht verändert von Bistum Magdeburg übernommen.)

Die Karfreitagsliturgie feiern wir in Bitterfeld, Gräfenhainichen, Holzweißig und Sandersdorf jeweils um 15 Uhr.
Apr 172019
 
 Posted by on 17. Apr. 2019
Der Evangelist Johannes berichtet während des Mahles nicht von Brot und Wein
sondern davon, dass Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hat.
Nur widerwillig lassen sie es zu. – In der Liturgie des Gründonnerstags erfahren auch wir
„eine Liebe, die sich gewaschen hat“ und beispielgebend sein will.

Fusswa (340x312)

Aber „Jesu Leib und Blut für uns“ erschöpft sich nicht in existentiellen Zeichen!
Es ist auch nicht nur die „Lebenshingabe am Kreuz“!
Der Sohn Gottes gibt sich ganz; mit seiner ganzen Existenz,
in seiner Gottheit und Menschheit, mit Fleisch und Blut,
mit seiner Menschwerdung, seiner ganzen Lebensgeschichte  und seinem ganzen Tun.
Gott ist nur Liebe! Er ist ganz für uns da. Für Jeden!
Können wir uns daran ein Beispiel nehmen?
Apr 132019
 
 Posted by on 13. Apr. 2019

palmsonntag (680x510).

Vielleicht irritiert es, in den Gottesdiensten des Palmsonntag von einem grandiosen Einzug Jesu in Jerusalem zu hören und wenig später vom letzten Abendmahl, vom Verrat des Judas, von Gefangennahme, Folter und Tod Jesu. – Nicht, dass wir zu solchen Höhenflügen und anschließenden Bruchlandungen in unserer Zeit keine Parallelen fänden… Die eine oder der andere, der erst hochgejubelt und zum Messias gemacht und dann fallengelassen oder gar verdammt wird, mag sich durch diese Schicksalsgemeinschaft vielleicht getröstet fühlen. Aber hier geht es wohl doch um etwas anderes. Die Evangelisten schreiben keinen Fortsetzungsroman, sondern halten fest, was bekannt ist und deuten die Geschehnisse im Glauben. Wenn Jesus nach Jerusalem kommt, dann kommt er in die Stadt des großen Königs und doch auch an den Ort seines Sterbens. Die Inszenierung dieses Einzugs auf einem Esel in den Evangelien und das Feiern dieses Einzugs in den christlichen Gemeinden am Beginn der Karwoche ist ein Glaubensbekenntnis und eine Standortbestimmung: Der hier kommt, ist der verheißene Friedenskönig, der Messias, der Sohn Gottes. Sein Leiden und Sterben ist kein Betriebsunfall der Geschichte, sondern es ist der Weg auf dem die Solidarität Gottes mit den Menschen sich auf das äußerste konkretisiert. An mir ist es zu entscheiden, ob ich diesen Weg Gottes annehmen will, der sich solidarisch mit allen und stellvertretend für alle – auch für mich und mit mir –  zum Sündenbock macht. Wer dies so sehen und annehmen kann, sollte es nicht nötig haben, die Austreibung oder das Schlachten von weiteren Sündenböcken zu fordern. Manchmal scheinen es aber doch dieselben zu sein, die „Hosanna“ und „Kreuzige ihn“ rufen.

Gottesdienste am Palmsonntag und in der Heiligen Woche

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