Gottesdienst

Okt 022022
 
 Posted by on 02. Okt. 2022

… mit unserer Band „Takt 14“ gibt es wieder am:

          • 4. Dezember (So), 10:30 Uhr in St. Antonius, Zörbig (Victor-Blüthgen-Straße 29)
          • 30. Dezember (Fr), 10:30 Uhr in Bitterfeld zur Sternsingereröffnung und zum Titularfest der Pfarrei „Heilige Familie“
          • 8. Januar 2023 (So), 10:30 Uhr in Bitterfeld zum Stensingerabschluss
          • 19. Februar (So), 10:30 Uhr zum Faschingssonntag
          • 26. März (So), 10:30 Uhr in Bitterfeld zum Misereorsonntag
          • 10. April (Mo), 10:30 Uhr in St. Marien, Sandersdorf (Platz d. dt. Einheit 16) zum Ostermontag mit Ostereiersuchen und Frühschoppen
          • 7. Mai (So), 10 Uhr in Bitterfeld zur Firmung
          • 28. Mai (So), 10 Uhr in Bitterfeld zur Erstkommunion

Weiterhin gibt es auch Empfehlungen zu Online-Angeboten

…  weitere Kinder- und Familienangebote

Sep 262022
 
 Posted by on 26. Sep. 2022

Ausgehend von den gottesdienstlichen Lesungen des kommenden Sonntags,
wollen wir fragen, was die mit unserem Leben und unserer Zeit zu tun haben.

Diese Überlegungen können der Predigt ein breiteres Fundament geben und die Fürbitten, zu dem werden lassen, was sie sein sollen: nämlich das Gebet der Gläubigen, also der Gemeinde und nicht des Pfarrers oder der Gottesdienstbeauftragten.
Auf diese Weise kann der Sonntagsgottesdienst besser vorbereitet und aktiver mitgefeiert werden.
Eingeladen sind alle, die dem Wort Gottes mehr Raum in ihrem Leben geben wollen, die sich eine stärkere Verbindung von Gottesdienst und Alltag wünschen, sich intensiv auf den Sonntagsgottesdienst vorbereiten wollen oder an der Teilnahme am Sonntagsgottesdienst gehindert sind.

Immer montags, 19 Uhr in Bitterfeld.

Natürlich können Sie sich die Texte unter dem Link auch zu Hause ansehen und sich folgende Fragen stellen:

  • Welche Fragen habe ich an den Text?
  • Was bewegt mich beim Lesen?/Woran bleibe ich hängen?
  • Welche Gefühle werden in mir wachgerufen?
  • An welche Situation aus meinem Leben(sumfeld) werde ich erinnert?
  • Wozu/wodurch fühle ich mich ermutigt/herausgefordert?

Wenn Sie mögen, können Sie Antworten auf die Fragen und Anmerkungen zum Text auch im Kommentarfeld hinterlassen.
Dazu müssen Sie keine personenbezogenen Daten eingeben.
Die Kommentare werden nicht automatisiert freigeschaltet und spätestens am 8. Tag (gewöhnlich montags) gelöscht.

Sep 072022
 
 Posted by on 07. Sep. 2022

Aug 182022
 
 Posted by on 18. Aug. 2022

Montag, 31. Oktober
10.00 Uhr Uthausen 10.00 Uhr Zscherndorf
10.30 Uhr Radis 11.00 Uhr Petersroda
11.15 Uhr Möhlau 15.30 Uhr Brehna
14.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen 17.00 Uhr Hl. Messe in Brehna
Dienstag, 1. November — Allerheiligen
18.00 Uhr Hl. Messe Bitterfeld 18.00 Uhr Hl. Messe in Holzweißig
Mittwoch, 2. November — Allerseelen
14.30 Uhr Hl. Messe in Bitterfeld 18.00 Uhr Hl. Messe in Sandersdorf
Samstag, 5. November
  9.30 Uhr Friedersdorf (Nähe Kaufhalle) 10.00 Uhr Rösa
10.00 Uhr Friedersdorf (oberer Friedhof) 10.30 Uhr Schköna
10.45 Uhr Muldenstein 11.15 Uhr Krina
11.30 Uhr Burgkemnitz 11.45 Uhr Gossa
12.15 Uhr Schlaitz 13.00 Uhr Gröbern
13.30 Uhr Thalheim 14.00 Uhr Zschornewitz
14.30 Uhr Heideloh 15.00 Uhr Roitzsch (Neuer Friedhof)
15.30 Uhr Renneritz 16.00 Uhr Roitzsch (Alter Friedhof)
16.15 Uhr Ramsin 17.00 Uhr hl. Messe Roitzsch
Sonntag, 6. November 9.00 Uhr Hl. Messe  SDF
10.30 Uhr Hl. Messe in BTF
anschl. ca. 12.00 Uhr Gräbersegnung
10.30 Uhr Hl. Messe HLW
13.00 Uhr Holzweißig
14.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
anschl. ca.15.00 Uhr Gräbersegnung
14.30 Uhr Sandersdorf
16.00 Uhr Jüdenberg
Jul 262022
 
 Posted by on 26. Jul. 2022

Der „Erbauer der Kirche“, Pfarrvikar Sondermann, wählte die Mutter von der „Immerwährenden Hilfe“ zur Fürsprecherin für sich und die Gemeinde. So wurde auch die Kirche unter dieses Patronat gestellt. Anlässlich der Volksmission durch Redemptoristenpatres aus Bochum hat er sich von diesen wohl eine Kopie des Bildes erbeten, dessen Original den Redemptoristen in Rom zur Verehrung und Verbreitung anvertraut ist. Das auf April 1907 datierte Wallfahrtsprivileg von Papst Pius X. scheint jedoch schnell im Archiv verschwunden zu sein, denn von Wallfahrten ist bis zum zweiten Weltkrieg nichts zu lesen. Immerhin bescheinigt Pfarrvikar Zink (1921) der Gemeinde eine tiefe Marienfrömmigkeit und spekuliert, Sandersdorf „wäre wohl im Mittelalter ein Marienwallfahrtsort gewesen“.

Erst Pfarrvikar Lucas (1941-1950) berichtet von den „Rheinländern“, die nach ihrer Gewohnheit jährlich eine Wallfahrt zu ihren Marienorten machten und nun im „Exil“ die Marienkirche in Sandersdorf für sich entdeckten: Zuerst waren es Einzelne von auswärts. Die erste Einladung zu einer Wallfahrt erging an die Jugend. Dieser seien im ersten Jahr sieben- bis achthundert Jugendliche gefolgt, im nächsten Jahr schon tausend. Dann kamen die Frauen mit Sonderwallfahrten aus Zörbig, Bitterfeld und Delitzsch (mit dem Sonderzug), aus Wittenberg und Neumark, dann eine Jugendwallfahrt von Aken und eine Dekanats-Männerwallfahrt. Erst danach habe man im Archiv das Wallfahrtsprivileg entdeckt, dessen Übersetzung jetzt in der Kirche hängt.

1954 wird das Pfarrgrundstück für die „Wallfahrtssaison vom 1. Mai bis zum Rosenkranzfest“ (7. Oktober) um den Mariengarten erweitert.

1973 schreibt Pfarrer Broeske von einer Frauenwallfahrt und einer Männerwallfahrt für das Dekanat.

1976 gab es erstmals eine regionale Kolpingwallfahrt nach Sandersdorf.

Im heiligen Jahr 1983 erhält die Kirche ein weiteres Privileg als Jubiläums-Wallfahrtskirche bis Ostern 1984. Aus diesem Anlass gibt es auch eine Familienwallfahrt nach Sandersdorf, an der der Bischof teilnimmt. Dafür schließen sich die Männer der diözesanen Männerwallfahrt auf die Huysburg an.

Inzwischen ist die Kolping-Diözesanwallfahrt (in diesem Jahr wegen Corona abgesagt) der Sandersdorfer Kolpingsfamilie eher zur Last geworden. Der Frauenwallfahrt macht die Frauenwallfahrt (neuerdings Frauenfest) des Bistums nach Helfta Konkurrenz und viele von denen, die 1943 noch zu Hunderten zur Jugendwallfahrt kamen, leben nicht mehr. Kurzum: die Kirche ist nur locker besetzt.

So habe ich den Vorstoß gewagt, diejenigen, die in den letzten Jahren die Frauenwallfahrt vorbereitet und getragen haben, zu fragen, ob sie sich eine Öffnung und entsprechende Umbenennung in Sandersdorf-Wallfahrt vorstellen könnten. Bei denen rannte ich offene Türen ein. Eine Frauenwallfahrt bleibt es ja trotzdem. Denn wir kommen zu „Unserer lieben Frau von der immerwährenden Hilfe“.

2020 haben wir zu dieser neu benannte Wallfahrt coronabedingt nur Bitterfeld, 2021 auch Wolfen-Zörbig eingeladen.
Inzwischen gibt es keine verbindlichen Beschränkungen mehr, so dass wir gern auch wieder die Pfarreien der Region zur jetzt allgemeinen Wallfahrt nach Sandersdorf einladen.

Vielleicht müssen wir auch die ganz private Wallfahrt vom Anfang der 40er Jahre wiederentdecken.
Wie es aber mit der Wallfahrt nach Sandersdorf weitergeht liegt vor allem daran, ob wir – nicht nur in Corona-Zeiten – auch weiterhin Hilfe suchen bei „jener, welche von allen Geschöpfen am besten helfen kann und am liebsten helfen will; bei der der allerseligsten Jungfrau und lieben Gottesmutter Maria.“ – wie Pfarrvikar Sondermann schon für 1905 schrieb.

Mai 242022
 
 Posted by on 24. Mai. 2022

Von Himmelfahrt bis Pfingsten
beten wir täglich (ca. 15 min) die Pfingstnovene
in der Bitterfelder Pfarrkirche

26.-28. Mai und 30.Mai-5. Juni jeweils 20 Uhr
Sonntag, den 29. Mai 17 Uhr im Rahmen der Maiandacht

Gebet für die Pfingstnovene

Hier können Sie das Gebetsheft
von der Renovabis-Seite herunterladen.

Initiative Gemeinsam vor Pfingsten (live 30.05.22, 19 Uhr)

weitere Gottesdienste in unserer Pfarrei


Apr 302022
 
 Posted by on 30. Apr. 2022

Im Mai schauen wir besonders auf Maria,
die uns Jesus, ihren Sohn, entgegenhält.
In allen unseren Kirchen und Kapellen finden Marienandachten statt.

Maria mit Kind in der Herz-Jesu-Kirche Bitterfeld

Maria in der Pfarrkirche Herz Jesu, Bitterfeld

Dienstag: 17.00 Uhr in Bitterfeld (nicht am 31. Mai)*
Mittwoch: 14.30 Uhr am 11. Mai in Bitterfeld (Seniorenkreis)
16.30 Uhr am 4. + 18. Mai in Roitzsch
Donnerstag: 15.00 Uhr am 26. Mai in Roitzsch (Himmelfahrt)
16.30 Uhr am 5. + 19. Mai in Brehna
16.30 Uhr am 12. Mai in Roitzsch
17.00 Uhr in Bitterfeld (nicht am 26. Mai)*
Freitag: 14.00 Uhr in Gräfenhainichen
17.00 Uhr in Sandersdorf (nur am 6. Mai)
Sonntag: 01. Mai, 17.00 Uhr in Sandersdorf,
anschl. Dämmerschoppen 
08. Mai, 17.00 Uhr in Sandersdorf
(keine Kolpingwallfahrt)
15. Mai, 17.00 Uhr in Holzweißig
22. Mai, 16.00 Uhr in Gräfenhainichen
(14 Uhr Messe)
29. Mai, 17.00 Uhr in Bitterfeld,
anschl. Dämmerschoppen
* Von Himmelfahrt bis Pfingstsonntag beten wir
in der Pfarrkirche täglich 20 Uhr die Pfingstnovene.

 

Mrz 042022
 
 Posted by on 04. Mrz. 2022

Mrz 012022
 
 Posted by on 01. Mrz. 2022

Um Wandel und Neubeginn geht es in der Fastenzeit. Grenzen sollen überschritten, neue Sichtweisen eingeübt werden. Fasten, Gebet und Almosengeben sind dabei von Generationen über Jahrhunderte empfohlene „Werkzeuge“. Jedoch kommt es – so werden wir im Evangelium am Aschermittwoch belehrt – nicht darauf an, diese Werkzeuge und unsere geübte Handhabung zu zeigen, vielmehr darauf, dass wir dadurch Gott und den Menschen näher kommen.

Ewiger Vater,
wende unsere Herzen zu dir hin,
damit wir das eine Notwendige suchen
und dich in Werken der Liebe verherrlichen.
(Tagesgebet vom Samstag der 1. Fastenwoche)

MISEREOR lädt Sie ein, das Paradies 2.0 zu entdecken. Es erwarten Sie 7Impulsefür7Wochen: am Aschermittwoch und dann jeden Donnerstag auf Ihrem Smartphone, Tablet oder im E-Mail Postfach Ihres PC. Die sieben Impulse bekommt, wer dazu seine Mailadresse unter Fastenbrevier | MISEREOR einträgt.

7 Wochen leichter lädt Paare ein, sich sieben leichtere Wochen zu gönnen. 7 Wochen leichter gibt es auch mit Blick auf Familien.

Auch für die Exerzitien im Alltag liegen noch Übungshefte in unseren Kirchen aus.

Am 4. März ist Weltgebetstag. Die Gebete, Lieder und Texte haben Frauen aus England, Wales und Nordirland zusammengestellt. Ihr Thema: „Zukunftsplan: Hoffnung“.
Konkrete Gebetstreffen im Umfeld finden Sie unter Gottesdienste. Auch in diesem Jahr gibt es Online- und Fernsehübertragungen.

Die Ökumenische Bibelwoche 2022 mit Texten aus dem Danielbuch beschäftigt sich mit den apokalyptischen Szenarien, die damals in den Köpfen vieler Menschen Gestalt annahmen und Furcht erregten. Was uns ja durchaus vertraut ist. Was lässt sich in solchen von Furcht dominierten Zeiten über Gott sagen? Welche Stärke, welche Hoffnung bietet der Glaube?
In Sandersdorf treffen wir uns dazu in der ersten Fastenwoche (Mo-Fr/7.-11. März) jeweils 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus.

An jedem Freitag (ab dem 11. März) um 15 Uhr – zur Todesstunde Jesu – laden wir Sie dazu ein, mit uns den Kreuzweg zu beten – in der Pfarrkirche gemeinsam oder im Gebet verbunden zu Hause. Natürlich können Sie für sich auch eine andere Zeit wählen.

Vom zweiten bis zum fünften Fastensonntag sind für jeweils 15 Uhr wieder Bußgänge mit Fastenpredigten der Leipziger Dominikaner geplant, die dann auch zur Spendung des Bußsakraments bereitstehen.

Sich von Gott finden und zum Leben mit ihm einladen zu lassen, ist die Idee der 24 Stunden für den Herrn. In unserer Pfarrei und der Nachbarpfarrei Wolfen-Zörbig wird es am 25./26. März abwechselnd offene Kirchen und Möglichkeiten zu Stille, Anbetung und Beichte geben.

Am 5. Fastensonntag wollen wir zugunsten der Fastenaktion von MISEREOR wieder zu einem Pellkartoffelnessen einladen.

Feb 152022
 
 Posted by on 15. Feb. 2022

Fastenzeit und Passionszeit laden in besonderer Weise dazu ein, den Kreuzweg zu beten.

Wenn wir den Kreuzweg beten, geht es nicht nur darum, sich daran zu erinnern, was vor 2000 Jahren mit Jesus geschehen ist. Es geht darum wahrzunehmen, dass auch heute Menschen leiden: Im Libanon, in Syrien, weltweit, – in diesen Tagen ganz besonders unter der Corona-Pandemie; auch bei uns. Da haben andere und vielleicht auch wir selbst ein „schweres Kreuz zu tragen“. Jesus ist zur Welt gekommen, um uns beizustehen und mitzutragen. Auch heute!

Gemeinsam in unseren Kirchen

Für zu Hause: Der Kreuzweg der Bitterfelder Pfarrkirche

Auf dem YouTube-Kanal des Bistums

Kreuzwegandachten für Kinder und Erwachsene von MISEREOR können Sie hier herunterladen.

 

 

 

 

 

 

 

 

… auch aus den Vorjahren:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Von Aschermittwoch bis Karsamstag liegen sie auch in den Kirchen aus.

Auch aus dem letzten Jahr gibt es noch Restbestände: Diese Hefte „Kreuzweg für Kinder“ und „Kreuzweg für Erwachsene“ dürfen Sie auch mit nach Hause nehmen.

Kreuzwegheft Erwachsene

Kreuzweg herunterladen

Kreuzweg für Kinder

Kreuzweg herunterladen

 

 

 

 

 

 

 

Der Kreuzweg der Bitterfelder Pfarrkirche

12. Station: Jesus stibt am Kreuz

12. Station: Jesus stibt am Kreuz

Jan 302022
 
 Posted by on 30. Jan. 2022

Mariä Lichtmess ist der alte und immer noch vertraute Name für das Fest am 2. Februar, das seit der Liturgiereform Darstellung des Herrn heißt. Der alte Name leitet sich vom Brauch der Kerzenweihe und dem Einzug mit brennenden Kerzen in die Kirche ab. Christus, das Licht der Welt, die Sonne der Gerechtigkeit, wird von Maria in den Tempel und damit auch in die Öffentlichkeit getragen.
Geweihte Kerzen, die wir in der Kirche und zu Hause entzünden sollen nicht nur Atmosphäre schaffen, sondern die Gegenwart Christi in unserer Mitte erfahrbar machen. Wenn wir brennende Kerzen tragen, weist uns das als Christusträger aus, die wie Maria gesandt sind, Christus in die Welt und zu den Menschen zu tragen und so durch ihn selbst zum Licht zu werden.

Bitte bringen Sie zu den Gottesdiensten Kerzen mit!

Dienstag 1. Februar 18.00 Uhr Hl. Messe in Bitterfeld
anschl. Sitzung des Pfarrgemeinderats
Mittwoch 2. Februar 15:00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
    18:00 Uhr Hl. Messe in Sandersdorf
18:00 Uhr Hl. Messe in Roitzsch

Mit dem 2. Februar endet auch die aktuelle Sternsingeraktion.

Jun 012021
 
 Posted by on 01. Jun. 2021

Fronleichnam

…feiern wir in unserer Pfarrei Heilige Familie Bitterfeld
traditionell am Sonntag.

Wegen der Corona-Einschränkungen gibt es jedoch keinen zentralen Gottesdienst,
keine Prozession und kein Gemeindefest.
Vielmehr gilt die gewöhnliche Sonntagsordnung:

Donnerstag, 3. Juni: 17 Uhr Brehna
Samstag, 5. Juni: 17 Uhr Roitzsch

Sonntag, 6. Juni:
8:30 Uhr Gräfenhainichen
9 Uhr Sandersdorf
10:30 Uhr Bitterfeld und Holzweißig

Fronleichnam ist vielleicht das katholischste unserer Feste. Wir feiern den Leib (mittel-hochdeutsch: leichnam) des Herrn (mittelhochdeutsch: fron).

Der Leib des Herrn ist uns das „Allerheiligste“ – nämlich Gott selbst, der sich uns schenkt, der uns zur Nahrung, ja zum „täglichen Brot“ werden möchte, zur Wegzehrung und Kraftquelle für unser Leben.

Am Fronleichnamsfest zeigen wir in der Monstranz und mit Prozessionen Gott, der sich für uns hingibt. Er ist mit uns auf dem Weg. Da das in diesem Jahr nicht möglich ist, wird vielleicht umso deutlicher, dass wir als Kirche auch selbst „Leib Christi“ sind. Wir sind gerufen, die Sendung Jesu, seine Liebe zu Gott und den Menschen weiterzuleben; nicht nur innerhalb der Gemeinde, sondern auch darüber hinaus. Der heilige Eusebius rief seiner Gemeinde vor der Kommunion zu: „Empfangt, was ihr seid: Leib Christi, und werdet, was ihr empfangt: Leib Christi.“

Der Leib Christi im Zeichen des Brotes ist Gottes großes Geschenk an die Kirche. Ob wohl jemand auf die Idee käme, dass die Kirche – also auch ich als einzelner Christ – Gottes großes Geschenk an die Welt ist?

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