Frauen

Aug 112022
 
 Posted by on 11. Aug. 2022

Treffpunkt in der Regel 3. Montag im Monat
18.00 Uhr im Gemeindehaus Bitterfeld
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21. August – 14.00 Uhr Sandersdorf-Wallfahrt
zum Fest Maria Himmelfahrt

19. September
Besuch in der Gesangbuchkirche in Luso

17. Oktober
Das Evangelium des kommenden Sonntags steht im Mittelpunkt des Abends –
gemeinsam mit dem Kreis „Lebendiges Wort Gottes“

21. November
„Gefüllte Weinblätter und andere syrische Leckereien“

19. Dezember
Adventsfeier

Kontakt: Monika Wiedenmann Tel. 03493/89471

Jul 262022
 
 Posted by on 26. Jul. 2022

Der „Erbauer der Kirche“, Pfarrvikar Sondermann, wählte die Mutter von der „Immerwährenden Hilfe“ zur Fürsprecherin für sich und die Gemeinde. So wurde auch die Kirche unter dieses Patronat gestellt. Anlässlich der Volksmission durch Redemptoristenpatres aus Bochum hat er sich von diesen wohl eine Kopie des Bildes erbeten, dessen Original den Redemptoristen in Rom zur Verehrung und Verbreitung anvertraut ist. Das auf April 1907 datierte Wallfahrtsprivileg von Papst Pius X. scheint jedoch schnell im Archiv verschwunden zu sein, denn von Wallfahrten ist bis zum zweiten Weltkrieg nichts zu lesen. Immerhin bescheinigt Pfarrvikar Zink (1921) der Gemeinde eine tiefe Marienfrömmigkeit und spekuliert, Sandersdorf „wäre wohl im Mittelalter ein Marienwallfahrtsort gewesen“.

Erst Pfarrvikar Lucas (1941-1950) berichtet von den „Rheinländern“, die nach ihrer Gewohnheit jährlich eine Wallfahrt zu ihren Marienorten machten und nun im „Exil“ die Marienkirche in Sandersdorf für sich entdeckten: Zuerst waren es Einzelne von auswärts. Die erste Einladung zu einer Wallfahrt erging an die Jugend. Dieser seien im ersten Jahr sieben- bis achthundert Jugendliche gefolgt, im nächsten Jahr schon tausend. Dann kamen die Frauen mit Sonderwallfahrten aus Zörbig, Bitterfeld und Delitzsch (mit dem Sonderzug), aus Wittenberg und Neumark, dann eine Jugendwallfahrt von Aken und eine Dekanats-Männerwallfahrt. Erst danach habe man im Archiv das Wallfahrtsprivileg entdeckt, dessen Übersetzung jetzt in der Kirche hängt.

1954 wird das Pfarrgrundstück für die „Wallfahrtssaison vom 1. Mai bis zum Rosenkranzfest“ (7. Oktober) um den Mariengarten erweitert.

1973 schreibt Pfarrer Broeske von einer Frauenwallfahrt und einer Männerwallfahrt für das Dekanat.

1976 gab es erstmals eine regionale Kolpingwallfahrt nach Sandersdorf.

Im heiligen Jahr 1983 erhält die Kirche ein weiteres Privileg als Jubiläums-Wallfahrtskirche bis Ostern 1984. Aus diesem Anlass gibt es auch eine Familienwallfahrt nach Sandersdorf, an der der Bischof teilnimmt. Dafür schließen sich die Männer der diözesanen Männerwallfahrt auf die Huysburg an.

Inzwischen ist die Kolping-Diözesanwallfahrt (in diesem Jahr wegen Corona abgesagt) der Sandersdorfer Kolpingsfamilie eher zur Last geworden. Der Frauenwallfahrt macht die Frauenwallfahrt (neuerdings Frauenfest) des Bistums nach Helfta Konkurrenz und viele von denen, die 1943 noch zu Hunderten zur Jugendwallfahrt kamen, leben nicht mehr. Kurzum: die Kirche ist nur locker besetzt.

So habe ich den Vorstoß gewagt, diejenigen, die in den letzten Jahren die Frauenwallfahrt vorbereitet und getragen haben, zu fragen, ob sie sich eine Öffnung und entsprechende Umbenennung in Sandersdorf-Wallfahrt vorstellen könnten. Bei denen rannte ich offene Türen ein. Eine Frauenwallfahrt bleibt es ja trotzdem. Denn wir kommen zu „Unserer lieben Frau von der immerwährenden Hilfe“.

2020 haben wir zu dieser neu benannte Wallfahrt coronabedingt nur Bitterfeld, 2021 auch Wolfen-Zörbig eingeladen.
Inzwischen gibt es keine verbindlichen Beschränkungen mehr, so dass wir gern auch wieder die Pfarreien der Region zur jetzt allgemeinen Wallfahrt nach Sandersdorf einladen.

Vielleicht müssen wir auch die ganz private Wallfahrt vom Anfang der 40er Jahre wiederentdecken.
Wie es aber mit der Wallfahrt nach Sandersdorf weitergeht liegt vor allem daran, ob wir – nicht nur in Corona-Zeiten – auch weiterhin Hilfe suchen bei „jener, welche von allen Geschöpfen am besten helfen kann und am liebsten helfen will; bei der der allerseligsten Jungfrau und lieben Gottesmutter Maria.“ – wie Pfarrvikar Sondermann schon für 1905 schrieb.

Mrz 012022
 
 Posted by on 01. Mrz. 2022

Um Wandel und Neubeginn geht es in der Fastenzeit. Grenzen sollen überschritten, neue Sichtweisen eingeübt werden. Fasten, Gebet und Almosengeben sind dabei von Generationen über Jahrhunderte empfohlene „Werkzeuge“. Jedoch kommt es – so werden wir im Evangelium am Aschermittwoch belehrt – nicht darauf an, diese Werkzeuge und unsere geübte Handhabung zu zeigen, vielmehr darauf, dass wir dadurch Gott und den Menschen näher kommen.

Ewiger Vater,
wende unsere Herzen zu dir hin,
damit wir das eine Notwendige suchen
und dich in Werken der Liebe verherrlichen.
(Tagesgebet vom Samstag der 1. Fastenwoche)

MISEREOR lädt Sie ein, das Paradies 2.0 zu entdecken. Es erwarten Sie 7Impulsefür7Wochen: am Aschermittwoch und dann jeden Donnerstag auf Ihrem Smartphone, Tablet oder im E-Mail Postfach Ihres PC. Die sieben Impulse bekommt, wer dazu seine Mailadresse unter Fastenbrevier | MISEREOR einträgt.

7 Wochen leichter lädt Paare ein, sich sieben leichtere Wochen zu gönnen. 7 Wochen leichter gibt es auch mit Blick auf Familien.

Auch für die Exerzitien im Alltag liegen noch Übungshefte in unseren Kirchen aus.

Am 4. März ist Weltgebetstag. Die Gebete, Lieder und Texte haben Frauen aus England, Wales und Nordirland zusammengestellt. Ihr Thema: „Zukunftsplan: Hoffnung“.
Konkrete Gebetstreffen im Umfeld finden Sie unter Gottesdienste. Auch in diesem Jahr gibt es Online- und Fernsehübertragungen.

Die Ökumenische Bibelwoche 2022 mit Texten aus dem Danielbuch beschäftigt sich mit den apokalyptischen Szenarien, die damals in den Köpfen vieler Menschen Gestalt annahmen und Furcht erregten. Was uns ja durchaus vertraut ist. Was lässt sich in solchen von Furcht dominierten Zeiten über Gott sagen? Welche Stärke, welche Hoffnung bietet der Glaube?
In Sandersdorf treffen wir uns dazu in der ersten Fastenwoche (Mo-Fr/7.-11. März) jeweils 19 Uhr im evangelischen Gemeindehaus.

An jedem Freitag (ab dem 11. März) um 15 Uhr – zur Todesstunde Jesu – laden wir Sie dazu ein, mit uns den Kreuzweg zu beten – in der Pfarrkirche gemeinsam oder im Gebet verbunden zu Hause. Natürlich können Sie für sich auch eine andere Zeit wählen.

Vom zweiten bis zum fünften Fastensonntag sind für jeweils 15 Uhr wieder Bußgänge mit Fastenpredigten der Leipziger Dominikaner geplant, die dann auch zur Spendung des Bußsakraments bereitstehen.

Sich von Gott finden und zum Leben mit ihm einladen zu lassen, ist die Idee der 24 Stunden für den Herrn. In unserer Pfarrei und der Nachbarpfarrei Wolfen-Zörbig wird es am 25./26. März abwechselnd offene Kirchen und Möglichkeiten zu Stille, Anbetung und Beichte geben.

Am 5. Fastensonntag wollen wir zugunsten der Fastenaktion von MISEREOR wieder zu einem Pellkartoffelnessen einladen.

Jul 102019
 
 Posted by on 10. Jul. 2019

Der Engel des Herrn brachte Maria die Botschaft – Chorfenster in St. Marien, Sdf.

Frauenwallfahrt
nach Sandersdorf
am 18. August 2019

13:30 Uhr Beichtgelegenheit
14:00 Uhr Wallfahrtsmesse
15:15 Uhr Kaffee und Kuchen
.                 Zeit für Begegnung
.                 und Gespräch
16:00 Uhr Schlussandacht

Feb 232019
 
 Posted by on 23. Feb. 2019

Jahresprogramm 2019
2. Mittwoch im Monat, 19.00 Uhr Gemeindehaus

  • 1. März: Weltgebetstag der Frauen – 19.00 Uhr im evangelischen Gemeindehaus
  • 13. März: Deko für den Ostertisch
  • 10. April: Basteln für Muttertag
  • 8. Mai: Geschenktaschen
  • 12. Juni: Gartendekoration
  • 10. Juli: Sommerfest
  • August: Sommerpause
  • 6. – 8. September: Bastelfahrt nach Erfurt
  • 9. Oktober: Encaustic
  • 13. November: Winterdorf
  • 11. Dezember:18.00 Uhr Adventsfeier mit Wichteln

Ansprechpartnerin: Monika Wiedenmann, Tel. 03493/88333 oder per Mail

(c) VBS Hobby

Nov 182017
 
 Posted by on 18. Nov. 2017

Die heilige Barbara ist die Patronin des Bergbaus, der Türme, Festungsbauten und der Artillerie; der Bergleute, Geologen, Architekten, Maurer, Steinhauer, Zimmerleute, Dachdecker, Elektriker, Bauern, Metzger, Köche, Glöckner, Glockengießer, Feuerwehrleute, Totengräber, Hutmacher, Artilleristen, Waffenschmiede, Sprengmeister, Buchhändler, Bürstenbinder, Goldschmiede, Sprengmeister und Salpetersieder; der Mädchen, Gefangenen, Sterbenden; für eine gute Todesstunde; gegen Gewitter, Feuersgefahren, Fieber, Pest und jähen Tod; unserer kleinen Gemeinde in Roitzsch und ihrer Kapelle.
Ihre Attribute sind: ein Turm mit drei Fenstern, Kelch und Hostie, Kanonenrohr und Fackel.

Das Patronatsfest feiern wir in diesem Jahr schon am
1. Adventsonntag, dem 3. Dezember:
10.30 Uhr Hl. Messe, anschließend Brunch.

Aus diesem Grund entfällt die Hl. Messe in Holzweißig.
Nov 202013
 
 Posted by on 20. Nov. 2013

Liebe Frauen unserer Gemeinde,

Schwester M. Siegburgis ist leider nicht mehr in unserer Mitte tätig! Was den Blumendienst in unserer Bitterfelder Kirche betrifft, war sie auch der „gute Geist“, sie hat so manche Lücke gefüllt und hat Anregungen usw. gegeben.

Von ursprünglich acht Frauen sind seit Jahren nur noch vier (drei davon beruflich sehr ausgelastet) tätig und schmücken liebevoll und aufopfernd unsere Kirche. Mit unserem Aufruf wollen wir verhindern, dass im Gotteshaus verwelkte Blumen oder gar kein Blumenschmuck vorgefunden wird!

Also liebe Frauen: wer interessiert ist, möge sich bitte unter den bekannten Telefonnummern oder gern persönlich melden.

Hilfe und Unterstützung wird gegeben!

Ein herzliches Dankeschön im Voraus!

 Frau Aermes

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