Andreas

Aug 202021
 
 Posted by on 20. Aug. 2021

Die Ökumenische Bibelwoche 2021 mit Texten aus dem Lukasevangelium will ergründen, was in Begegnungen geschieht und was sie verändern. Schließlich geht es darum, was sich in unserem Leben ändern kann, wenn wir Jesus begegnen.

Die Texte und Impulse können Sie unter: gemeindedienst-ekm.de auch online ansehen und herunterladen.

Vom 15.-19. März fand die Woche in Sandersdorf statt.
In der letzten Aprilwoche gab es ein Online-Angebot aus Krina.

Weitere Möglichkeit:
• in der dritten Septemberwoche 19.30 Uhr im Paul-Gerhardt-Haus GHC

Jul 212021
 
 Posted by on 21. Jul. 2021

Unsere RKW verspricht eine ganz entspannte Woche in gemütlicher Runde zu werden.
Insgesamt werden wir 15 Leute in einem wunderbaren Objekt, der Woodland-Ranch in Gohrau sein. (Jugendstr. 20, 06785 Oranienbaum Wörlitz)

Kurz vor dem Start kommen hier nochmal die bereits bekannten und auch einige neue Informationen:

Sie helfen uns sehr, wenn Sie Ihr(e) Kind(er) am Samstagnachmittag oder am Sonntag vor der Abreise auf Corona testen lassen oder selbst testen. Auf den von uns ausgedruckten Anmeldeformularen bestätigen Sie uns bitte mit ihrer Unterschrift ein negatives Testergebnis.

Ansonsten haben wir auch Test-Kits dabei.

Bereits am 24.7. (Samstagabend 18 Uhr) gestaltet unsere Band „Takt 14“ den Gottesdienst in Holzweißig (Str. d. Friedens 117). Bei schönem Wetter feiern wir den Gottesdienst draußen, hinter der Kirche und anschließend wird gegrillt.

Für die Anreise mit dem Fahrrad (32 km) ist der
Start am 25. Juli auf dem Kirchhof in Bitterfeld (Röhrenstr. 2).
11:30 Uhr Gepäckverladung und Abgabe von Teilnehmerunterlagen

  • Chipkarte/Krankenversicherung
  • ggf. restlicher Teilnehmerbeitrag
  • ggf. notwendige Mitteilungen/Ergänzungen zur Teilnahmeerlaubnis
  • Auch gut verpackter Kuchen oder anderes für die Kaffeepausen ist willkommen.

12 Uhr Abfahrt
Um den pünktlichen Aufbruch zu gewährleisten, melden Sie sich bitte unbedingt, wenn Sie Ihr Kind entgegen der voraussichtlichen Anreiseoption mit dem Auto nach Gohrau bringen!

  • mit leichtem Gepäck (Rucksack) 
  • mit Trinkflasche (min. 1 L)
  • Tourverpflegung.
  • Unbedingt auch auf Sonnenschutz achten!
  • für einen kurzen Badestopp an der Zschornewitzer Gurke können auch Badesachen eingepackt werden

Alternativ können die Kinder zwischen 15 und 16:30 Uhr mit dem Auto nach Gohrau gebracht werden. Dann bitte auch das Gepäck und die Teilnehmerunterlagen (s.o.) abge

ben.

Rückfahrt: Samstag, 31. Juli (Fahrrad/Fahrrad-Zug/Auto)
Abholung mit dem Auto bitte um 10 Uhr in Gohrau.
Mit den Fahrrädern werden wir auch um diese Zeit herum aufbrechen.
Entsprechend rechnen wir mit der Ankunft in Bitterfeld zwischen 13 und 14 Uhr.
Bei ungünstigem Wetter mit der S-Bahn 10:43 oder 11:40 Uhr.

In die Reisetasche gehören neben persönlichen Dingen:

  • Bettwäsche + Laken (kein Schlafsack), HandtücherHausschuhe,
  • robuste Kleidung, warme Hose und warmer Pulli, feste Schuhe
  • Rucksack für einen Ausflug, Regenschutz,
  • Sonnenhut, SonnencremeBadezeug
  • Musikinstrument
  • Taschengeld bitte nicht mehr als 10 Euro
  • Die abzugebenden Dinge (oben rot) bitte separat packen.

Das Handy darf im Sinne guter Gemeinschaft zu Hause bleiben.

Teilnehmerbeitrag 150,- Euro (80,00 Euro Geschwisterkinder). Um die Kosten für Unterkunft + Verpflegung (228,- €), Bastelarbeiten und sonstige Aktivitäten decken zu können, erhalten wir Zuschüsse und Spenden vom Bonifatiuswerk der Deutschen Katholiken, dem Landkreis ABI, der Kreissparkasse ABI und unserer Pfarrei. Gern können auch Sie durch eine zusätzliche Spende dazu beitragen.

Erreichbarkeit während der RKW in Notfällen:

  • 0179 771 6974 (Pfr. Andreas Ginzel)
  • 034905 305678 (Verwaltung vor Ort in Gohrau)
Jun 012021
 
 Posted by on 01. Jun. 2021

Fronleichnam

…feiern wir in unserer Pfarrei Heilige Familie Bitterfeld
traditionell am Sonntag.

Wegen der Corona-Einschränkungen gibt es jedoch keinen zentralen Gottesdienst,
keine Prozession und kein Gemeindefest.
Vielmehr gilt die gewöhnliche Sonntagsordnung:

Donnerstag, 3. Juni: 17 Uhr Brehna
Samstag, 5. Juni: 17 Uhr Roitzsch

Sonntag, 6. Juni:
8:30 Uhr Gräfenhainichen
9 Uhr Sandersdorf
10:30 Uhr Bitterfeld und Holzweißig

Fronleichnam ist vielleicht das katholischste unserer Feste. Wir feiern den Leib (mittel-hochdeutsch: leichnam) des Herrn (mittelhochdeutsch: fron).

Der Leib des Herrn ist uns das „Allerheiligste“ – nämlich Gott selbst, der sich uns schenkt, der uns zur Nahrung, ja zum „täglichen Brot“ werden möchte, zur Wegzehrung und Kraftquelle für unser Leben.

Am Fronleichnamsfest zeigen wir in der Monstranz und mit Prozessionen Gott, der sich für uns hingibt. Er ist mit uns auf dem Weg. Da das in diesem Jahr nicht möglich ist, wird vielleicht umso deutlicher, dass wir als Kirche auch selbst „Leib Christi“ sind. Wir sind gerufen, die Sendung Jesu, seine Liebe zu Gott und den Menschen weiterzuleben; nicht nur innerhalb der Gemeinde, sondern auch darüber hinaus. Der heilige Eusebius rief seiner Gemeinde vor der Kommunion zu: „Empfangt, was ihr seid: Leib Christi, und werdet, was ihr empfangt: Leib Christi.“

Der Leib Christi im Zeichen des Brotes ist Gottes großes Geschenk an die Kirche. Ob wohl jemand auf die Idee käme, dass die Kirche – also auch ich als einzelner Christ – Gottes großes Geschenk an die Welt ist?

Mai 262021
 
 Posted by on 26. Mai. 2021

Mai 232021
 
 Posted by on 23. Mai. 2021


Der Gedenktag wurde erst 2018 eingeführt. Das Bildmotiv macht deutlich worum es geht:
Nach dem Zeugnis der Apostelgeschichte wartet Maria mit den Aposteln,
„den Frauen und seinen Brüdern“ (vgl. Apg 1,23-24) betend auf den verheißenen Geist.
Das ist Kirche: im Vertrauen auf das Wort Jesu in seinem Namen zusammensein, beten und sich senden lassen.
Marias Geschichte mit Gottes Geist beginnt aber schon mit der Botschaft des Engels:
Durch ihr Vertrauen in diesen Geist kommt der zur Welt,
der uns mit Gott versöhnt, zu Kindern seines Vaters macht und uns als seine Kirche sendet.

Mai 122021
 
 Posted by on 12. Mai. 2021

In der Zeit zwischen Himmelfahrt und Pfingsten betet die Kirche besonders um den Heiligen Geist. Diese Tradition des Neun-Tage-Gebets hat das katholische Hilfswerk RENOVABIS aufgegriffen und lädt zum Gebet ein.

An Christi Himmelfahrt und Pfingsten sowie an den neun dazwischenliegenden Tagen beten wir in der Pfarrkirche Herz-Jesu täglich um 20 Uhr um die Gaben des Heiligen Geistes,
der das Angesicht der Erde erneuert, auch durch uns
.

Auch von zuhause oder unterwegs aus können Sie sich dem Bitten um den Heiligen Geist anzuschließen: Gebetsheft aufrufen

Komm heiliger Geist,
erfülle die Herzen deiner Gläubigen,
und entzünde in ihnen das Feuer deiner Liebe.
Sende aus deinen Geist, und alles wird neu geschaffen,
und du wirst das Angesicht der Erde erneuern.
Amen.

Apr 162021
 
 Posted by on 16. Apr. 2021
Chorfenster und Altarkreuz der Pfarrkirche Herz Jesu in Bitterfeld

Chorfenster und Altarkreuz der Pfarrkirche Herz Jesu in Bitterfeld

Vor 125 Jahren, am Pfingstdienstag 1895, wurde in Bitterfeld die katholische Kirche Herz Jesu geweiht.

Damals gab es mehr als genug Schwierigkeiten:

Die Gemeinde war arm, viele der Gemeindeglieder waren noch nicht richtig in der neuen Heimat angekommen, die Behörden hatten kein Interesse am Bau dieser Kirche…

Daran gemessen, ging es doch schnell.
Vom ersten Spatenstich am 17. August 1894 bis zu Kirchweih am 4. Juni 1895 ist nicht einmal ein Jahr vergangen.

Am Samstag nach dem Herz-Jesu-Fest, dem 20. Juni, wollten wir in Dankbarkeit für alles, was Gott uns in diesen 125 Jahren geschenkt hat und erreichen ließ, und in der Hoffnung, dass wir mit ihm als seine Gemeinde und Kirche hier auch Zukunft haben, mit vielen Gästen das Titular– und Kirchweihfest unserer Pfarrkirche feiern.

So wie es geplant und auf der letzten Seite des Oster-Pfarrbriefs angekündigt war, kann unser Fest nicht stattfinden.

Bei einer Umfrage im Pfarrgemeinderat und im Arbeitskreis Bitterfeld sprachen sich nur vier Personen (nur eine aus Bitterfeld) für eine auf drei Tage verteilte Gottesdienstliche Feier aus. Alle anderen, die sich zu Wort meldeten, (besonders die Bitterfelder) sprachen sich für eine komplette Verschiebung der Feierlichkeiten auf das nächste Jahr aus. (12.06.2021)

Aus heutiger Sicht ist auch dieser Termin unrealistisch. Es wird also Überlegungen zu einem neuen Termin geben. Vielleicht 2024. Dann könnten wir den 125. Jahrestag der Konsekration feiern; die eigentliche Weihe der Kirche.

Apr 142021
 
 Posted by on 14. Apr. 2021

Apr 142021
 
 Posted by on 14. Apr. 2021

Apr 102021
 
 Posted by on 10. Apr. 2021

Der 2. Sonntag der Osterzeit heißt seit dem Jahr 2000 auch Barmherzigkeitssonntag.
Dieses Fest hat Papst Johannes Paul II. eingeführt.
Am Barmherzigkeitssonntag blickt die römisch-katholische Kirche auf den auferstandenen Jesus Christus, der in seinem Tod und seiner Auferstehung Sünde und Tod besiegt hat. Seine Wundmale sind das bleibende Zeichen seiner Liebe, die er uns in seiner Barmherzigkeit geschenkt hat. Im gekreuzigten und auferstanden Herrn scheint uns daher die Barmherzigkeit Gottes auf.

Entstehung des Barmherzigkeitssonntags
Der Weiße Sonntag trägt seit dem Jubiläumsjahr 2000 auch den Namen „Sonntag der göttlichen Barmherzigkeit“. Dieses Fest hat der hl. Papst Johannes Paul II. am Oktavtag von Ostern für die ganze Kirche eingeführt. Das Fest der göttlichen Barmherzigkeit wurde angeregt durch die von Johannes Paul II. an diesem Sonntag im April 2000 heiliggesprochene polnische Ordensfrau Faustyna Kowalska (gest. 1938 in Krakau).

Papst Johannes Paul II. und Schwester Faustyna Kowalska
Karol Józef Wojtyła lautete der bürgerliche Name von Johannes Paul II. Der junge Karol studierte während der deutschen Besetzung Polens im geheimen Priesterseminar von Krakau Theologie und musste gleichzeitig Zwangsarbeit leisten. In dieser Zeit suchte er häufig ein nahegelegenes Kloster auf und kniete dort am Grab von Sr. Faustyna nieder.Während der 13 Jahre ihres Ordenslebens hatte Sr. Faustyna keine leitende Aufgabe, sondern arbeitete als Köchin, Gärtnerin und Pförtnerin. Nach außen hin war dieses Leben scheinbar eintönig und grau. Im Inneren aber war es erfüllt von einer ungewöhnlich tiefen Vereinigung mit Gott. In mystischen Einsprechungen empfing sie Worte Jesu.

Bild: Der Vielerbarmende Bistum Eichstätt

Offenbarungsbild der Hl. Schwester Faustyna Kowalska
Zum ersten Mal sah Schwester Faustyna am 22. Februar 1931 Christus mit erhobener Segenshand, bekleidet mit einem weißen Gewand und sie hörte den Auftrag: „Male ein Bild nach dem, was du siehst, mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf dich.“ Aus den Tagebuchaufzeichnungen der Heiligen ist zu entnehmen, was Christus weiter sagte: „… ich verspreche, dass jene Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verlorengeht… ich wünsche, dass dieses Bild, welches du mit einem Pinsel malen wirst, am ersten Sonntag nach Ostern feierlich geweiht wird. Dieser Sonntag soll das Fest der Barmherzigkeit sein.“Die Aufgabe, die der Ordensschwester Faustyna in der Vision bestimmt wurde war, menschlich gesehen, unerfüllbar. Barmherzigkeit an sich, ist nicht darstellbar. Daher gibt es mehrere Bilder mit der Unterschrift „Jesus, ich vertraue auf dich.“

Quelle (Text): Erzbistum Köln

Apr 042021
 
Nach Emmaus - 15. Kreuzwegstation in der Pfarrkirche Herz Jesu, Bitterfeld von Ivo Janacek

Nach Emmaus – 15. Kreuzwegstation in der Pfarrkirche Herz Jesu, Bitterfeld von Ivo Janacek

Im Lukasevangelium (Lk 24,13-35 – vollständiger Text auf Bibelserver.com) lesen wir:

13 Und siehe, am gleichen Tag waren zwei von den Jüngern auf dem Weg in ein Dorf namens Emmaus, das sechzig Stadien von Jerusalem entfernt ist.  14 Sie sprachen miteinander über all das, was sich ereignet hatte.  15 Und es geschah, während sie redeten und ihre Gedanken austauschten, kam Jesus selbst hinzu und ging mit ihnen.  16 Doch ihre Augen waren gehalten, sodass sie ihn nicht erkannten.  … 27 Und er legte ihnen dar, ausgehend von Mose und allen Propheten, was in der gesamten Schrift über ihn geschrieben steht.  … 30 Und es geschah, als er mit ihnen bei Tisch war, nahm er das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen.  31 Da wurden ihre Augen aufgetan und sie erkannten ihn; und er entschwand ihren Blicken.  32 Und sie sagten zueinander: Brannte nicht unser Herz in uns, als er unterwegs mit uns redete

Gedanken

  • Die Jünger im Weggehen – Es war wohl alles umsonst.
  • Und doch im Gespräch miteinander über IHN.
    – Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, …
  • Sie erkennen den nicht, der mit ihnen geht, und doch
    lassen sie sich von ihm führen
    von seinen Fragen und seinem Interesse für sie,
    im Nachsinnen über die Heilige Schrift.
    – Musste nicht der Christus das erleiden …
  • Jesus trägt die Wundmale des Gekreuzigten – und lebt,
    im Hintergrund ein reifes Weizenfeld.
    – Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stibt…
  • Im Brechen des Brotes erkennen sie ihn:
    – Brannte nicht unser Herz…

Gebet:

Herr Jesus Christus,
als der Auferstandene gehst du auch mit uns.

Lass uns dich erkennen in unserem Alltag:
wenn wir in deinem Namen zusammen sind,
wenn uns Menschen begegnen, die uns ihr Interesse,
ihre Liebe – deine Liebe – spüren lassen,
wenn wir in der heiligen Schrift lesen
und verstehen, was das für unser Leben bedeutet,
wenn wir dich in den Sakramenten feiern.
Und hilf uns, dass wir von Freude und Kraft erfüllt
umkehren und von dir Zeugnis geben können.

Komm, Herr Jesus, und steh uns bei,
dass wir allezeit mit dir leben
und in das Reich deines Vaters gelangen.

Amen.

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