Mrz 232020
 
 Posted by on 23. Mrz. 2020

Ausgehend von den
gottesdienstlichen Lesungen des kommenden Sonntags,
wollen wir fragen,
was die mit unserem Leben und unserer Zeit zu tun haben.

Diese Überlegungen können der Predigt ein breiteres Fundament geben und die Fürbitten, zu dem werden lassen, was sie sein sollen: nämlich das Gebet der Gläubigen, also der Gemeinde und nicht des Pfarrers oder der Gottesdienstbeauftragten.
Auf diese Weise kann der Sonntagsgottesdienst besser vorbereitet und aktiver mitgefeiert werden.
Eingeladen sind alle, die dem Wort Gottes mehr Raum in ihrem Leben geben wollen, die sich eine stärkere Verbindung von Gottesdienst und Alltag wünschen, sich intensiv auf den Sonntagsgottesdienst vorbereiten wollen oder an der Teilnahme am Sonntagsgottesdienst gehindert sind.

Diese Zusammenkunft entfällt vorläufig wegen der Corona-Prophylaxe.
Natürlich können sie sich die Texte unter dem Link auch zu Hause ansehen und sich folgende Fragen stellen:

  • Welche Fragen habe ich an den Text?
  • Was bewegt mich beim Lesen?
  • Woran bleibe ich hängen?
  • Welche Gefühle werden in mir wachgerufen?
  • An welche Situation aus meinem Leben(sumfeld) werde ich erinnert?
  • Wozu/wodurch fühle ich mich ermutigt/herausgefordert?

Wenn Sie mögen, können Sie Antworten auf die Fragen und Anmerkungen zum Text auch im Kommentarfeld hinterlassen.
Dazu müssen sie keine personenbezogenen Daten eingeben.
Die Kommentare werden nicht automatisiert freigeschaltet und spätestens am 8. Tag (gewöhnlich montags) gelöscht.

Hier finden Sie Gedanken unseres Diakons zum Sonntagsevangelium.

  One Response to “Lebendiges Wort Gottes – Gedanken zum Sonntag”

  1. Zur Betrachtung:
    Angst und Verzweiflung von Menschen gab es und gibt es.
    Am 7. 4. 2019 passierte es, man fand den Sohn von einem befreundeten Ehepaar – Suizit- nannte man es.

    Der junge Mann Sebastian ( 19 ) litt unter Depressionen, wie ausgeprägt dies schon war hatte keiner geahnt- auch die behandelten Ärzte wußten es nicht.

    Er war das einzige Kind unserer Freunde.

    Sebastian war nicht der Sohn eines Beamten aus Kapernaum, oder die Tochter eines Hauptmannes, die zu Jesus gehen konnten, um Ihn um Hilfe zu bitten.

    Sebastian ist nicht mehr unter uns.
    Sicher- er hat die Räume gewechselt.
    Aber ist das ein Trost für die Eltern und Freunde der Familie?

    Wer kann dem einen Sinn abgewinnen?

    Was wir tun konnten und auch in diesem Jahr tun ist: befreundete Priester zu bitten- während der Gottesdienste ihn und seine Eltern in das Gebet einzuschließen.
    Hier haben wir im vergangenem Jahr festgestellt, daß dies den Eltern ein wenig Trost gegeben hat.
    Deshalb baten sie mich, dies auch im Jahresgedenken zu wiederholen.
    Was wir auch gerne tun.
    Der Glaube, daß sich die 3 wiederfinden beim himmlischen Abendmahl, dessen sind sich die Eltern sicher. Daher auch die Bitte die Fürbitte in dem Gottesdienst für ihn zu beten

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