Apr 222017
 
 Posted by on 22. Apr. 2017

Am Samstag, dem 22. April 2017 um 10:30 Uhr, hat Bischof Gerhard in der Pfarrkirche Herz Jesu in Bitterfeld 16 Jugendlichen das Sakrament der Firmung gespendet.

Sie haben sich seit dem 1. Advent darauf vorbereitet.

Bei dieser Gelegenheit wurden auch zwei junge Erwachsene durch Taufe, Firmung und Kommunion in die Kirche aufgenommen.

Apr 172017
 
 Posted by on 17. Apr. 2017

Christus ist auferstanden – Halleluja!
Er ist wahrhaftig auferstanden -Halleluja!

 

Der Auferstandene lässt sich auch heute erfahren,

wo Menschen in seinem Namen zusammen sind
im Hören und Bedenken des Wortes Gottes
im Brot des Lebens in dem er selbst sich uns in die Hand gibt.

 

“Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn.
Dann sahen sie ihn nicht mehr.”

 

Ostermontag in Gräfenhainichen 10 Uhr
Bitterfeld, Holzweißig und Sandersdorf 10:30 Uhr

Denen, die an der Vorbereitung der Heiligen Woche beteiligt waren, sagen wir herzlichen Dank!
Allen wünschen wir vielfältige Erfahrungen mit dem Auferstandenen!

 

 

Apr 152017
 
 Posted by on 15. Apr. 2017

LumenChristi (680x510)

Dieses neue Feuer, das die Nacht erhellt,
entflamme in uns die Sehnsucht nach dir (Gott), dem unvergänglichen Licht,
damit wir mit reinem Herzen zum ewigen Osterfest gelangen.
Die Osternacht feiern wir um 21:30 Uhr in Bitterfeld, Holzweißig und Sandersdorf
Christus ist auferstanden! Halleluja! Allen frohe und gesegnete Ostern!
Apr 142017
 
 Posted by on 14. Apr. 2017

Chora_Anastasis (680x510)Was im Glaubensbekenntnis nur einen halben Satz einnimmt, dessen gedenkt die Kirche am Karsamstag. Es ist nicht einfach nur Grabesruhe, sondern höchstes Engagement: Indem Christus den Tod erleidet, öffnet er die Pforten des Totenreichs, um die schon verstorbenen Gerechten herauszuführen. Bei Paulus heißt es: Christus ist gestorben und lebendig geworden um Herr zu sein über Tote und Lebende. (Röm 14,9)

Apr 132017
 
 Posted by on 13. Apr. 2017

KreuzGHC

Das Leiden und der Tod des Gottessohnes Jesus stehen im Zentrum des Karfreitags. Das Wort “Kar” entstammt dem Althochdeutschen und bedeutet “Kummer”. Zur Stunde des Todes Jesu, nachmittags drei Uhr, kommen wir in der Kirche zusammen. Wir hören aus der Bibel die Leidensgeschichte Jesu und verehren den am Kreuz Gestorbenen mit einer Kniebeuge. Die Traurigkeit dieses Tages zeigt sich auch in der Gestaltung der Kirche: Auf dem Altar stehen weder Blumen noch Kerzen, und die Lieder werden ohne Orgelbegleitung gesungen.

(Text leicht verändert von Bistum Magdeburg übernommen.)

Apr 102017
 
 Posted by on 10. Apr. 2017

Zu Petrus sagt Jesus:
„Wenn ich dich nicht wasche, hast du keine Gemeinschaft mit mir.“
Zeichen unserer Gemeinschaft mit Jesus sind die Sakramente:
Die Taufe ist unser „Bad“ – nun müssen uns nur noch die Füße gewaschen werden.
Das Bußsakrament stellt die Taufgnade/Gemeinschaft mit Gott wieder her.
Die Kommunion nährt sie. Die Firmung stärkt sie.

Johannes weist auf das Mahl hin, das Jesus mit seinen Jüngern feiert,
ebenfalls Zeichen der Gemeinschaft und Zeichen seiner Lebenshingabe.
Die Gemeinschaft, die Gott schenkt und in der er ganz aufgeht ist Gottes Dienst an uns.

Allen sagt Jesus:
„Ein Beispiel habe ich euch gegeben,
damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe“
Ich mache mich klein vor euch und für euch. Ich mache euch groß.
Ich bin bereit zum Dienst, bereit, den letzten Platz einzunehmen.
Wenn du die Gemeinschaft mit mir suchst, dann folge mir nach!
Dann sei auch du bereit, dich klein zu machen und anderen zu dienen!

Am Gründonnerstag wollen wir einander die Füße waschen
und so zeichenhaft den Auftrag Jesu erfüllen.
Gelingt uns das auch in unserem Leben? Dazu möge Gott uns stärken!

Apr 082017
 
 Posted by on 08. Apr. 2017

palmsonntag (680x510).

Vielleicht irritiert es, in den Gottesdiensten des Palmsonntag von einem grandiosen Einzug Jesu in Jerusalem zu hören und wenig später vom letzten Abendmahl, vom Verrat des Judas, von Gefangennahme, Folter und Tod Jesu. – Nicht, dass wir zu solchen Höhenflügen und anschließenden Bruchlandungen in unserer Zeit keine Parallelen fänden… Die eine oder der andere, der erst hochgejubelt und zum Messias gemacht und dann fallengelassen oder gar verdammt wird, mag sich durch diese Schicksalsgemeinschaft vielleicht getröstet fühlen. Aber hier geht es wohl doch um etwas anderes. Die Evangelisten schreiben keinen Fortsetzungsroman, sondern halten fest, was bekannt ist und deuten die Geschehnisse im Glauben. Wenn Jesus nach Jerusalem kommt, dann kommt er in die Stadt des großen Königs und doch auch an den Ort seines Sterbens. Die Inszenierung dieses Einzugs auf einem Esel in den Evangelien und das Feiern dieses Einzugs in den christlichen Gemeinden am Beginn der Karwoche ist ein Glaubensbekenntnis und eine Standortbestimmung: Der hier kommt ist der verheißene Friedenskönig, der Messias, der Sohn Gottes. Sein Leiden und Sterben ist kein Betriebsunfall der Geschichte, sondern es ist der Weg auf dem die Solidarität Gottes mit den Menschen sich auf das äußerste konkretisiert. An mir ist es zu entscheiden, ob ich diesen Weg Gottes annehmen will, der sich solidarisch mit und stellvertretend für alle – auch für mich und mit mir –  zum Sündenbock macht. Wer dies so sehen und annehmen kann, sollte es nicht nötig haben, die Austreibung oder das Schlachten von weiteren Sündenböcken zu fordern, manchmal scheinen es aber doch dieselben zu sein, die „Hosanna“ und „Kreuzige ihn“ rufen.

Facebook Auto Publish Powered By : XYZScripts.com