Feb 282017
 
 Posted by on 28. Feb. 2017

aschermittwoch

Mit dem Aschermittwoch beginnt für alle, die an Ostern getauft werden wollen, die Zeit der näheren Vorbereitung darauf. Gleichzeitig ruft die Kirche alle Getauften zu einem Neuanfang auf und meint damit vor allem, in der Freundschaft zu Jesus zu wachsen.

Das Evangelium des Aschermittwoch nimmt die klassischen Gnadenmittel auf: Fasten, Gebet und Almosengeben. Dabei geht es nicht um irgendwelche Höchstleistungen, sondern um die Begegnung mit Gott. Papst Franziskus stellt seine Botschaft für diese Fastenzeit unter das Motto: „Das Wort Gottes ist ein Geschenk. Der andere ist ein Geschenk.“

Das Wort Gottes lässt sich z.B. in der Bibelwoche neu entdecken, der Andere in den Werken der Barmherzigkeit, die ich selbst erfahre oder schenke. Die heilende Begegnung mit Christus erfahre ich aber auch im Bußsakrament oder im bewussten Mir-Zeit-Nehmen für den Blick auf mein Leben und Christsein in den Exerzitien im Alltag  oder bei den Fastenpredigten, für die wir in diesem Jahr wieder die Leipziger Dominikaner gewinnen konnten. Lassen wir uns in unseren persönlichen Bemühungen beflügeln von der Bewegung, die durch die ganze Kirche geht.

Feb 242017
 
 Posted by on 24. Feb. 2017

MISEREOR HUNGERTUCH 2017/2018

Das MISEREOR-Hungertuch hat der nigerianische Künstler Chidi Kwubiri geschaffen.

Von weitem sehen wir nur zwei große farbige Flächen, grün und gelb, klar voneinander getrennt. Treten wir näher, kommen uns aus dem farbigen Hintergrund zwei Menschen entgegen. Zwei Menschen – mehr nicht. Zwei Menschen – verbunden durch ihre Arme, durch ihren Blick. Ich werde hineingezogen in diesen Blick, der alles andere ausblendet. Nichts ist da, was ablenkt. Nur der Mensch.

„Ich bin, weil du bist“ sagt nach einem afrikanischen Sprichwort die eine zum anderen.
Zwei Menschen auf Augenhöhe. So sind wir geschaffen.

Doch Hunger und Not können die Perspektive verschieben. Konfrontation mit unserer Armut, mit unserer Angst, unserer Einsamkeit und Bedürftigkeit verstören leicht den Blick. Da hinein spricht das Evangelium des 1. Fastensonntags: Jesus hat Hunger nach so langer Zeit einsam in der Wüste. Und der Versucher bietet ihm eine neue Blickrichtung an: von oben nach unten, von der Warte des Sattseins auf das Hungern, von der Unverletzlichkeit des von Engeln Getragenen auf die Gebrechlichkeit des Sterblichen, von der Machtposition ganz oben auf die des Geduckten ganz unten.

Jesus besteht diese Versuchung, indem er allein auf Gott verweist. Nur zu ihm schaut er auf und auf niemanden herunter.
Worauf schaue ich hinunter? Wohin schaue ich auf?

Zwei Menschen auf Augenhöhe – und in ihrem Blick ist kein Raum für die Suche nach Besitz, nach Macht und Ehre. Sie sind Geschwister im Hunger und im Sattsein, in der Vergänglichkeit und dem Lebendigsein, in der Ohnmacht und der Macht des Lebens. Zwei Menschen auf Augenhöhe, weil sie sich einander verdanken: Ich bin, weil du bist!

(Schwester M. Ancilla Röttger OSC, Münster)

Feb 202017
 
 Posted by on 20. Feb. 2017

10.03.2017 18.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
19.00 Uhr Kolpingabend

17.03.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

28.04.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

12.05.2017 18.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
19.00 Uhr Kolpingabend

26.05.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

09.06.2017 18.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
19.00 Uhr Kolpingabend

23.06.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

07.07.2017 18.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
19.00 Uhr Grillabend

21.07.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

18.08.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

08.09.2017 18.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
19.00 Uhr Kolpingabend

29.09.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

13.10.2017 18.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
19.00 Uhr Kolpingabend

27.10.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

10.11.2017 18.00 Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
19.00 Uhr Kolpingabend

24.11.2017 19.00 Uhr Kegeln in Zschornewitz

01.12.2017 18.00Uhr Hl. Messe in Gräfenhainichen
19 Uhr Kolpinggedenkfeier

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