Mrz 232016
 
 Posted by on 23. Mrz. 2016
Der Evangelist Johannes berichtet während des Mahles nicht von Brot und Wein
sondern davon, dass Jesus seinen Jüngern die Füße gewaschen hat.
Nur widerwillig lassen sie es zu. – In der Liturgie des Gründonnerstags erfahren auch wir
“eine Liebe, die sich gewaschen hat” und beispielgebend sein will.

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Aber “Jesu Leib und Blut für uns” erschöpft sich nicht in existentiellen Zeichen!
Es ist auch nicht nur die “Lebenshingabe am Kreuz”!
Der Sohn Gottes gibt sich ganz; mit seiner ganzen Existenz,
in seiner Gottheit und Menschheit, mit Fleisch und Blut,
mit seiner Menschwerdung, seiner ganzen Lebensgeschichte  und seinem ganzen Tun.
Gott ist nur Liebe! Er ist ganz für uns da. Für Jeden!
Können wir uns daran ein Beispiel nehmen?
Mrz 172016
 
 Posted by on 17. Mrz. 2016

Bonifatiuswerk verhilft zu Kleinbussen in Bitterfeld und Torgau

Zum ersten Mal in diesem Jahr hat das Bonifatiuswerk wieder seine gelben BONI-Busse ausgeliefert. Acht Kirchengemeinden und Institutionen wurden bei der Anschaffung finanziell unterstützt, darunter auch zwei Pfarreien aus dem Bistum Magdeburg.

Gut 3000 Katholiken zählt die Kirchengemeinde Heilige Familie in Bitterfeld-Wolfen, die sich über 400 Quadratkilometer erstreckt. „Wenn wir vom einen Ende der Gemeinde zum anderen mit dem Auto gelangen wollen, benötigen wir etwa 45 Minuten, aber nur wenn die Straßen frei sind“, beschreibt Diakon Klemens Schubert die Situation der Gemeinde.

Die zweite Gemeinde, die sich im Bistum Magdeburg über die Hilfe des Bonifatiuswerks freuen kann, ist die Pfarrei Schmerzhafte Mutter in Torgau.

Seit nunmehr 60 Jahren vergibt das Bonifatiuswerk seine – wie es selbst formuliert – „mobilen Glaubenshelfer“. Generalsekretär Georg Austen sieht in den Kleinbussen „eine elementare Hilfe für Regionen, in denen der Öffentliche Personennahverkehr an den Wochenenden und oftmals auch während der Woche nur geringe Möglichkeiten bietet. Besonders ältere Menschen erfahren Dank des ehrenamtlichen Engagements  zahlreicher Bulli-Fahrer Glaubensgemeinschaft statt Einsamkeit und bleiben so ein wichtiger Teil der jeweiligen Gemeinde.“ Insgesamt fördert das Bonifatiuswerk im Jahr ungefähr 40 BONI-Busse, dabei übernimmt das Bonifatiuswerk zwei Drittel der Anschaffungskosten. | www.bonifatiuswerk.de

Quelle: Aktuelles  & Termine – Nachrichten – “Mobile Glaubenshelfer”

Am Misereorsonntag wurde der neue Bulli feierlich gesegnet.

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Foto: Bernhardt

Mrz 052016
 
 Posted by on 05. Mrz. 2016

Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf

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Im evangelischen Gemeindehaus SandersdorfBanner WGT 2013 234x60
nehmen am Mittwoch um 15:30 Uhr
die Kinder das Gebet der Frauen auf.

 

Herzliche Einladung!

 

Kuba ist im Jahr 2016 das Schwerpunkt-land des Weltgebetstags. Die größte und bevölkerungsreichste Karibikinsel steht im Mittelpunkt, wenn am Freitag, dem 4. März 2016, Gemeinden rund um den Erdball Weltgebetstag feiern. Texte, Lieder und Gebete dafür haben über 20 kubanische Frauen unterschiedlicher christlicher Konfessionen ausgewählt. Unter dem Titel: „Nehmt Kinder auf und ihr nehmt mich auf“, erzählen sie von ihren Sorgen und Hoffnungen angesichts der politischen und gesellschaftlichen Umbrüche in ihrem Land.

Von der „schönsten Insel, die Menschenaugen jemals erblickten“ schwärmte Christopher Kolumbus, als er 1492 im heutigen Kuba an Land ging. Mit subtropischem Klima, weiten Stränden und ihren Tabak- und Zuckerrohrplantagen ist die Insel ein Natur- und Urlaubsparadies. Seine 500-jährige Zuwanderungsgeschichte hat eine kulturell und religiös vielfältige Bevölkerung geschaffen. Der Großteil der über 11 Mio. Kubanerinnen und Kubaner ist röm.-katholisch. Eine wichtige Rolle im spirituellen Leben vieler Menschen spielt die afrokubanische Religion Santería. Der sozialistische Inselstaat ist nicht erst seit Beginn der US-kubanischen Annäherung Ende 2014 ein Land im Umbruch – mit seit Jahren wachsender Armut und Ungleichheit.

Im Gottesdienst zum Weltgebetstag 2016 feiern die kubanischen Frauen mit uns ihren Glauben. Jesus lässt im zentralen Lesungstext (Mk 10,13-16) ihres Gottesdienstes Kinder zu sich kommen und segnet sie. Ein gutes Zusammenleben aller Generationen begreifen die kubanischen Weltgebetstagsfrauen als Herausforderung – hochaktuell in Kuba, dem viele junge Menschen auf der Suche nach neuen beruflichen und persönlichen Perspektiven den Rücken kehren.

(Lisa Schürmann, Weltgebetstag der Frauen – Deutsches Komitee e.V.)

 

 

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