Mai 252015
 
 Posted by on 25. Mai. 2015

In seinem Fastenhirtenwort hat Bischof Gerhard uns auf die vielen Flüchtlinge aufmerksam gemacht, die aufgrund der verschiedensten Bedrohungen in ihren Heimatländern bei uns Schutz und zum Teil auch eine neue Heimat suchen. Dabei hat er uns ermutigt, diese Menschen nicht nur als Herausforderung, sondern auch als Chance zu begreifen. Im neuen Haus der Diakonie in Bitterfeld (Kirchplatz 4) können interessierte und engagierte Nachbarn donnerstags von 16-18 Uhr unter dem Motto “Redezeit” mit Flüchtlingen ins Gespräch kommen und sich kennenlernen.

Das ist sicher eine gute Gelegenheit, auch als Christen „Flagge zu zeigen“. Ich würde mich freuen, dort gelegentlich jemanden aus der Gemeinde zu treffen. – Einige haben ja bereits den Weg in unsere Gemeinden gefunden. Vielleicht gibt es auch zu dieser Chance eine Berufung.

Mai 252015
 
 Posted by on 25. Mai. 2015

Lagen Sie selbst oder ein Angehöriger schon einmal im Krankenhaus? Dann wissen Sie, solch ein Krankenhausaufenthalt kann das Leben von Patient und Angehörigen ganz schön durcheinander bringen.—Sorgen um Gesundheit, Genesung und Heilung werden zu zentralen Themen.

KKHDa ist es mitunter hilfreich und erleichternd mit jemandem darüber zu reden.

Seit dem 1. März bin ich innerhalb meiner Tätigkeit in der Pfarrgemeinde als Klinikseelsorgerin im Bitterfelder Gesundheitszentrum tätig.

Gern besuche ich Sie oder Ihre Angehörigen im Falle eines Krankenhausaufenthaltes und wenn Sie es möchten, bringe ich auch die Kommunion ins Krankenhaus.

An jedem Mittwochabend um 18 Uhr biete ich für Patienten und Angehörige im Raum der Stille (Station M6) eine kurze Andacht zum Tagesausklang an.

Wenn Sie im Krankenhaus besucht werden wollen, geben Sie dies bitte in der Patientenaufnahme des Krankenhauses an oder geben Sie mir über das Pfarrbüro Bescheid.

Ihre Gemeindereferentin

Beate Bartsch

Mai 252015
 
 Posted by on 25. Mai. 2015

gut erhaltene Reisetaschen, Rucksäcke, Koffer für Asylbewerber; ebenso gut erhaltene Kleidung für Jungs und junge Männer ab Gr. 164.

Infos und Abgabe bei Monika Wiedenmann.Rucksack

Außerdem suchen wir Freiwillige, die mit den jungen Männern Deutsch lernen. Es geht um Alltagssprache, Begriffe, die man beim Einkaufen braucht, Umgang mit Euro.

Monika Wiedenmann

 

Mai 252015
 
 Posted by on 25. Mai. 2015

Wo können wir als Gemeinde über die Kirchenmauern hinweg kleine Zeichen in unsere Umgebung hinein setzen? – Dies war bei der Einführung des Adventsmarktes vor einigen Jahren sicher eine der leitenden Fragen. Für diesen Adventsmarkt hat sich seither Frau Aermes stark gemacht und sich mit sehr viel persönlichem Aufwand um die Konzeption und Koordination, die Gewinnung von Mitstreitern beim Backen, Basteln, Aufbauen, Verkaufen und Aufräumen verdient gemacht. Vor allen Dingen hat sie „die Suppe ausgelöffelt“, wenn den Mitstreitern die Kraft oder der Elan ausging. Und die, die bis zum Ende durchgehalten haben, mussten schon viel Kraft aufbringen.

Im Ergebnis konnten wir zu Beginn des Kirchenjahres ein schönes Gemeindefest feiern, an dem sich viele beteiligten und das in den ersten Jahren dem Kindergarten, in den letzten beiden Jahren der RKW einen schönen Bonus in die Kasse spülte. Im letzten Jahr kam auch die Kindersachenbörse mit dazu und damit auch noch einmal eine andere Gruppe in den Blick. Gleichzeitig ist wahrzunehmen, dass in den letzten Jahren Adventsmärkte in Schulen, Vereinen und Gemeinden wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, so dass es schwerer wird, engagierte Mitstreiter für unseren Adventsmarkt zu finden. Frau Aermes hat als Initiatorin und Koordinatorin schon zu Beginn des Jahres signalisiert, dass sie in diesem Jahr keine Verantwortung für den Adventsmarkt über-nehmen möchte.

Auch im Frauenkreis und im Bitterfelder Arbeitskreis fand sich niemand, um sich „den Hut aufzusetzen“. Vielleicht bedeutet dies, am 1. Advent anderen dieses Feld zu überlassen.

Die kindersachenboerse, so haben wir mit den Einrichtungsleitern überlegt, würde auch gut zum Martinsfest passen. Im Anschluss an Martinszug und Hörnchen teilen wären auch die richtigen Leute dafür beisammen.

Vielleicht wird so aus dem Adventsmarkt ein Martinsmarkt, der wieder neu in den Blick nimmt, was gerade dran ist. Rechnen Sie auf jeden Fall mit dem Aufruf gute Kindersachen dafür zur Verfügung zu stellen.

Mai 252015
 
 Posted by on 25. Mai. 2015

Pfingsten1

Am Pfingstmontag um 10 Uhr spendete unser Bischof, Dr. Gerhard Feige 15 Jugendlichen der Pfarrei Heilige Familie in der Pfarrkirche Herz Jesu das Sakrament der Firmung. Dazu waren fast 400 Leute gekommen.
Seit dem ersten Advent haben sich die Jugendlichen mit verschiedenen Gottesdiensten, Aktionen und Themenabenden, nicht zuletzt auch bei der Firmfahrt nach Rossbach im Februar darauf vorbereitet.
In der Firmung empfangen sie den Heiligen Geist als den von Christus verheißenen Beistand vom Vater. Auch wenn das Sakrament der Firmung jedem Christen nur einmal gespendet wird, so soll es doch zur Kraftquelle unseres ganzen Lebens und Glaubens werden.
Computerdeutsch könnte man sagen: Hier wird ein Port geöffnet, den der Geist Gottes immer wieder für die nötigen updates nutzen kann.
Mai 232015
 
 Posted by on 23. Mai. 2015

Am 20. Juni ist es wieder soweit. Wir treffen uns um 9.00 Uhr in Bitterfeld und starten mit einem Reisesegen nach Krina. Der Forstbetrieb Sedlmayer hat dort ein Waldgrundstück mit einer schönen Hütte, so dass wir auch bei nicht so schönem Wetter einen Unterschlupf haben.

Für unser Mittagspicknick sollte jeder etwas mitbringen.

Wer hat Lust mit dem Fahrrad nach Krina zu fahren? Auch das ist möglich. Pfarrer Ginzel führt die Fahrradtour dorthin.

Wenn jemand eine Mitfahrgelegenheit braucht, bitte bei Frau Wiedenmann melden.Fahrrad

Mai 232015
 
 Posted by on 23. Mai. 2015

In Zschornewitz ist die Zahl der Gottesdienstbesucher in der großen St. Antonius Kirche immer öfter unter zehn gesunken. Im Winter ist es bitterkalt. Reinigung und Gottesdienstvorbereitung durch die kleine aktive aber älter werdende Gruppe vor Ort erfordert den gleichen Aufwand wie für eine große Gruppe und wird immer schwerer leistbar. Daher sind wir bereits im Advent übereingekommen, zunächst die Gottesdienste zwischen Weihnachten und Ostern in der dann kalten Kirche auszusetzen. An dieser zunächst befristeten Auszeit ist die Erkenntnis gereift, dass es besser sein könnte, die vorhandenen Ressourcen auch an ehrenamtlichem Engagement lieber in das Miteinander als in nur noch schwach besuchte Gebäude zu stecken.

In Absprache mit der Gemeinde vor Ort hat der Kirchenvorstand Anfang März beschlossen, beim Generalvikar die Entwidmung der Kirche zu beantragen und so den Weg für einen Verkauf freizumachen. Der Pfarrgemeinderat trägt diesen Beschluss mit. Die monatlichen Gottesdienste im Pflegeheim sollen weitergeführt werden.

Am Antoniustag, dem 13. Juni, wollen wir vor der Schließung noch einmal das Patronatsfest feiern.

Herzliche Einladung!

 

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