Roitzsch

Jan 152018
 
 Posted by on 15. Jan. 2018

 

 

Gemeinsam gegen Kinderarbeit –
in Indien und weltweit

Das Motto legt es nahe:
in der jetzt anlaufenden Aktion ist Indien das Beispielland.

Die meisten Besuche sind gemacht. Bisher sind 10.996,- € zusammengekommen,
noch knapp 530 € weniger als im letzten Jahr, aber eben noch vorläufig.

Allen Spendern, Sammlern und Helfern ganz herzlichen Dank!

Mehr Infos zur Aktion gibt es unter Sternsinger.org.

 

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Nov 182017
 
 Posted by on 18. Nov. 2017

Die heilige Barbara ist die Patronin des Bergbaus, der Türme, Festungsbauten und der Artillerie; der Bergleute, Geologen, Architekten, Maurer, Steinhauer, Zimmerleute, Dachdecker, Elektriker, Bauern, Metzger, Köche, Glöckner, Glockengießer, Feuerwehrleute, Totengräber, Hutmacher, Artilleristen, Waffenschmiede, Sprengmeister, Buchhändler, Bürstenbinder, Goldschmiede, Sprengmeister und Salpetersieder; der Mädchen, Gefangenen, Sterbenden; für eine gute Todesstunde; gegen Gewitter, Feuersgefahren, Fieber, Pest und jähen Tod; unserer kleinen Gemeinde in Roitzsch und ihrer Kapelle.
Ihre Attribute sind: ein Turm mit drei Fenstern, Kelch und Hostie, Kanonenrohr und Fackel.

Das Patronatsfest feiern wir in diesem Jahr schon am
1. Adventsonntag, dem 3. Dezember:
10.30 Uhr Hl. Messe, anschließend Brunch.

Aus diesem Grund entfällt die Hl. Messe in Holzweißig.
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Jul 112015
 
 Posted by on 11. Jul. 2015

Collage

Unsere Pfarrei “Heilige Familie” wurde erst am 2. Mai 2010 aus den Pfarreien Herz Jesu Bitterfeld, St. Marien Sandersdorf, St. Josef Holzweißig und Maria – Hilfe der Christen Gräfenhainichen gegründet.
Auf gut 400 km² leben 2.700 Katholiken. Die Karte zeigt das Pfarrgebiet und die sieben katholischen Kirchen.
Die roten Markierungen sind katholische Nachbarkirchen.

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Katholische Pfarrei Heilige Familie auf einer größeren Karte anzeigen

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Mai 092014
 
 Posted by on 09. Mai. 2014

Beim Rentnernachmittag in Roitzsch am 8. Mai machte der Pfarrer mit den anwesenden Senioren ein Experiment und gemeinsam wurde etwas neues ausprobiert: das Gotteslob.
Zwar wurde das neue Gotteslob in unserem Bistum bereits zum Sonntag Laetare eingeführt, doch fehlen ja nach wie vor die dazugehörigen Orgelbücher und so wurde die Pensionierung des alten Gotteslobes in der Pfarrei Bitterfeld noch etwas verschoben.
So probierten die Roitzscher Senioren das neue Gotteslob als erste aus. Zunächst erklärte und zeigte Pfarrer Ginzel den Aufbau des neuen Gebets- und Gesangsbuches und erfreut wurde festgestellt, dass etwa 50% der Lieder ja bereits aus dem alten Gotteslob bekannt sind. Einige der neu hinzugekommenen Lieder sind zudem bereits aus unserem alten Bistumsanhang, oder auch von der Jugendband bekannt.
Auch die Andachten und Litaneien wurden gründlich unter die Lupe genommen. Hier wird wohl weiterhin auch das bewährte Marienlob zum Einsatz kommen. Doch einige der neuen Gebete werden bestimmt auch in unserer Pfarrei bald vertraute Texte sein.
Bevor es vom Gemeindesaal zur Maiandacht und Hl. Messe in die Kapelle hinunter ging, übte der Pfarrei noch ein „neues“ Lied ein: „Surrexit Dominus vere“, der eingängige Osterkanon aus Taizé.
Zur Maiandacht wurde dann das alte und zur Hl. Messe das neue Gotteslob genutzt. Die letzten Lieder wurden bereits schon wieder von Frau Bier angestimmt, so dass das Experiment wohl eine gelungene Generalprobe für die richtige Einführung des neuen Gotteslobes war.

 Diese wird übrigens zu den Gottesdiensten des Hohen Pfingstfestes sein. Bestärkt im Heiligen Geist werden dann alle Schwierigkeiten und Hürden bald vergessen sein.

Neues Gotteslob

Klemens Schubert

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