Bitterfeld

Mrz 172016
 
 Posted by on 17. Mrz. 2016

Bonifatiuswerk verhilft zu Kleinbussen in Bitterfeld und Torgau

Zum ersten Mal in diesem Jahr hat das Bonifatiuswerk wieder seine gelben BONI-Busse ausgeliefert. Acht Kirchengemeinden und Institutionen wurden bei der Anschaffung finanziell unterstützt, darunter auch zwei Pfarreien aus dem Bistum Magdeburg.

Gut 3000 Katholiken zählt die Kirchengemeinde Heilige Familie in Bitterfeld-Wolfen, die sich über 400 Quadratkilometer erstreckt. „Wenn wir vom einen Ende der Gemeinde zum anderen mit dem Auto gelangen wollen, benötigen wir etwa 45 Minuten, aber nur wenn die Straßen frei sind“, beschreibt Diakon Klemens Schubert die Situation der Gemeinde.

Die zweite Gemeinde, die sich im Bistum Magdeburg über die Hilfe des Bonifatiuswerks freuen kann, ist die Pfarrei Schmerzhafte Mutter in Torgau.

Seit nunmehr 60 Jahren vergibt das Bonifatiuswerk seine – wie es selbst formuliert – „mobilen Glaubenshelfer“. Generalsekretär Georg Austen sieht in den Kleinbussen „eine elementare Hilfe für Regionen, in denen der Öffentliche Personennahverkehr an den Wochenenden und oftmals auch während der Woche nur geringe Möglichkeiten bietet. Besonders ältere Menschen erfahren Dank des ehrenamtlichen Engagements  zahlreicher Bulli-Fahrer Glaubensgemeinschaft statt Einsamkeit und bleiben so ein wichtiger Teil der jeweiligen Gemeinde.“ Insgesamt fördert das Bonifatiuswerk im Jahr ungefähr 40 BONI-Busse, dabei übernimmt das Bonifatiuswerk zwei Drittel der Anschaffungskosten. | www.bonifatiuswerk.de

Quelle: Aktuelles  & Termine – Nachrichten – “Mobile Glaubenshelfer”

Am Misereorsonntag wurde der neue Bulli feierlich gesegnet.

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Foto: Bernhardt

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Feb 172016
 
 Posted by on 17. Feb. 2016

Zu den traditionellen Bußgängen werden uns in diesem Jahr die Leipziger Dominikaner die Fastenpredigten halten. Das Thema Menschenbilder nimmt das Thema des diesjährigen Katholikentages auf: “Seht, da ist der Mensch”

Mensch

“Ein Mensch meint, gläubig wie ein Kind, dass alle Menschen Menschen sind”
(Eugen Roth)

 

21. Februar 2016
„DIE ZEHN GEBOTE – NOCH AKTUELL?“
– Der Dekalog – Wegweiser Richtung Freiheit –
15.00 Uhr in St. Antonius – ZÖRBIG
Pater Damian Meyer OP
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28. Februar 2016
„ECCE HOMO – SEHT, DER MENSCH! – IST DAS DER MENSCH?“
– Perspektiven aus Bibel und Film –
15.00 Uhr in St. Josef – HOLZWEISSIG
Pater Philipp König OP
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6. März 2016
„DEINE SÜNDEN SIND DIR VERGEBEN, STEH‘ AUF!“
– von der befreienden Macht des Beichtsakramentes –
15.00 Uhr in Edith Stein – WOLFEN-NORD
Pater Josef kleine Bornhorst OP
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13. März 2016
„DIE FREIHEIT DES MENSCHEN“
– des Menschen Wille ist sein Himmelreich – oder … –
15.00 Uhr in Herz Jesu – BITTERFELD
Pater Bernhard Venzke OP

 

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Feb 042016
 
 Posted by on 04. Feb. 2016

Der Weihnachtsbaum ist abgeschmückt. Die Hausmeister haben hervor-ragende Arbeit geleistet. Die Christbaumkugeln, Lichterketten und Strohsterne in Kisten versorgt sowie den großen Baum kurz oder klein gesägt.

KitaLogoSeit dem 01.01.2016 leite ich, Andrea Salzmann, nun Ihre wunderschöne Kindertageseinrichtung. Am 15.01.2016 haben wir alle mit winkenden Chiffontüchern Schwester M. Josefa verabschiedet.

Mit den Mitarbeitern, Kindern und Eltern bin ich auf gute Fahrt gegangen. Der „Wind“ des Hauses ist sehr angenehm und erfrischend. Ob Kreuz-fahrtschiff oder Paddelboot, ob Fettbemme oder Kabeljau packen wir es gemeinsam an:

Alaaf, ahoi, hellau!

Na, da merken Sie schon hier ist die Bildsprache zum Zuge gekommen.

Warum? – Wir feiern bald Fasching, sind schon voll in Vorbereitung. Die Senioren aus dem Altenpflegeheim „St. Marien“ freuen sich bestimmt auf unser Singen, Tanzen und Spielen im Gemeindesaal am 08.02.2016.

Frau Salzmann[1]

Unsere Erzieher lassen sich jede Menge einfallen. Oft sitzen sie mit „qualmenden“ Köpfen im Personalraum zur Pause und entfalten noch dort die schönsten Ideen.

 

Ihnen allen wünsche ich eine froh machende Winterzeit,manchmal närrisches Tun und liebenden Umgang.

Von Herzen A. Salzmann

Gib mir für das Wunderbare, das in mir steckt,
die Zeit, welche es zum Wachsen braucht,
die Liebe, die es blühen lässt,
die Begeisterung, die es strahlen lässt,
die Phantasie, welche es lebendig erhält
und den Zauber, der es schützt.

 

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Nov 032015
 
 Posted by on 03. Nov. 2015

In Ihrem Haus wohnen Ausländer, in Ihrer Straße Asylbewerber, Sie treffen in der Kaufhalle Migranten, Flüchtlinge. Woher die kommen, wissen Sie nur bruchstückhaft. Warum arbeiten die nicht? Woher bekommen die Geld und vor allem wieviel? Müssen sie wieder weg oder können sie bleiben? Es gibt geduldete Asylbewerber und welche, die anerkannt sind. Da sieht niemand richtig durch. Alle in einen Topf zu werfen, geht auch nicht. Wer ist was? Unter dem Namen „Bunter Bogen Bitterfeld“ bieten die christlichen Kirchen in Bitterfeld die Möglichkeit, sich genau zu informieren, was es mit den ausländischen Mitbürgern in Bitterfeld-Wolfen auf sich hat. Der erste Abend fand am 28. Mai  unter dem Thema „ALLES GEREGELT – Wer kann Asyl beantragen und wer nicht? Wer muss gehen, wer kann bleiben?“ statt. Vertreter des Landkreises ABI und Petra Albert, Ausländerbeauftragte der Evangelischen Landeskirche, gaben Auskunft auf diese und andere Fragen zu Ausländerinnen und Ausländern in unserer Nachbarschaft. Am 18. Juni stellten sich einige Flüchtlinge persönlich vor und erzählten ihre Geschichte. Am 10. September ging es um die Frage, wie kann ich helfen und was wird schon getan, wo kann ich mich einbringen?

Am Donnerstag, dem 21. Januar 2016, um 19 Uhr beginnen wir im Haus der Diakonie mit einer neuen Reihe der Begegnung.
Dabei geht es darum, vielleicht eine konkretes “Tandem” zu bilden.

Wer solange nicht warten will kann Neu Angekommene und Alt Bitterfelder donnerstags zwischen 16 und 18 Uhr bei der “Redezeit” im Haus der Diakonie treffen.

Toaspern/AGi

 

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Sep 012015
 
 Posted by on 01. Sep. 2015
 jeweils Mittwoch, 15 Uhr
  • 02.09.2015  Don Bosco und die RKW mit Monika Wiedenmann
  • 07.10.2015 Unser Rosenkranz in seiner Entwicklung mit Dorothea Hille
  • 04.11.2015 Voradventliche Gedanken mit Georg Proske
  • 02.12.2015 Was sagt uns der Advent mit Margret Köllner
Kontakt: Frau Marie Bier: 03493 401027/Herr Alfred Baar: 03493 24351
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Jul 112015
 
 Posted by on 11. Jul. 2015

Collage

Unsere Pfarrei “Heilige Familie” wurde erst am 2. Mai 2010 aus den Pfarreien Herz Jesu Bitterfeld, St. Marien Sandersdorf, St. Josef Holzweißig und Maria – Hilfe der Christen Gräfenhainichen gegründet.
Auf gut 400 km² leben 2.700 Katholiken. Die Karte zeigt das Pfarrgebiet und die sieben katholischen Kirchen.
Die roten Markierungen sind katholische Nachbarkirchen.

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Katholische Pfarrei Heilige Familie auf einer größeren Karte anzeigen

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Mai 252015
 
 Posted by on 25. Mai. 2015

Lagen Sie selbst oder ein Angehöriger schon einmal im Krankenhaus? Dann wissen Sie, solch ein Krankenhausaufenthalt kann das Leben von Patient und Angehörigen ganz schön durcheinander bringen.—Sorgen um Gesundheit, Genesung und Heilung werden zu zentralen Themen.

KKHDa ist es mitunter hilfreich und erleichternd mit jemandem darüber zu reden.

Seit dem 1. März bin ich innerhalb meiner Tätigkeit in der Pfarrgemeinde als Klinikseelsorgerin im Bitterfelder Gesundheitszentrum tätig.

Gern besuche ich Sie oder Ihre Angehörigen im Falle eines Krankenhausaufenthaltes und wenn Sie es möchten, bringe ich auch die Kommunion ins Krankenhaus.

An jedem Mittwochabend um 18 Uhr biete ich für Patienten und Angehörige im Raum der Stille (Station M6) eine kurze Andacht zum Tagesausklang an.

Wenn Sie im Krankenhaus besucht werden wollen, geben Sie dies bitte in der Patientenaufnahme des Krankenhauses an oder geben Sie mir über das Pfarrbüro Bescheid.

Ihre Gemeindereferentin

Beate Bartsch

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Mai 252015
 
 Posted by on 25. Mai. 2015

Wo können wir als Gemeinde über die Kirchenmauern hinweg kleine Zeichen in unsere Umgebung hinein setzen? – Dies war bei der Einführung des Adventsmarktes vor einigen Jahren sicher eine der leitenden Fragen. Für diesen Adventsmarkt hat sich seither Frau Aermes stark gemacht und sich mit sehr viel persönlichem Aufwand um die Konzeption und Koordination, die Gewinnung von Mitstreitern beim Backen, Basteln, Aufbauen, Verkaufen und Aufräumen verdient gemacht. Vor allen Dingen hat sie „die Suppe ausgelöffelt“, wenn den Mitstreitern die Kraft oder der Elan ausging. Und die, die bis zum Ende durchgehalten haben, mussten schon viel Kraft aufbringen.

Im Ergebnis konnten wir zu Beginn des Kirchenjahres ein schönes Gemeindefest feiern, an dem sich viele beteiligten und das in den ersten Jahren dem Kindergarten, in den letzten beiden Jahren der RKW einen schönen Bonus in die Kasse spülte. Im letzten Jahr kam auch die Kindersachenbörse mit dazu und damit auch noch einmal eine andere Gruppe in den Blick. Gleichzeitig ist wahrzunehmen, dass in den letzten Jahren Adventsmärkte in Schulen, Vereinen und Gemeinden wie Pilze aus dem Boden geschossen sind, so dass es schwerer wird, engagierte Mitstreiter für unseren Adventsmarkt zu finden. Frau Aermes hat als Initiatorin und Koordinatorin schon zu Beginn des Jahres signalisiert, dass sie in diesem Jahr keine Verantwortung für den Adventsmarkt über-nehmen möchte.

Auch im Frauenkreis und im Bitterfelder Arbeitskreis fand sich niemand, um sich „den Hut aufzusetzen“. Vielleicht bedeutet dies, am 1. Advent anderen dieses Feld zu überlassen.

Die kindersachenboerse, so haben wir mit den Einrichtungsleitern überlegt, würde auch gut zum Martinsfest passen. Im Anschluss an Martinszug und Hörnchen teilen wären auch die richtigen Leute dafür beisammen.

Vielleicht wird so aus dem Adventsmarkt ein Martinsmarkt, der wieder neu in den Blick nimmt, was gerade dran ist. Rechnen Sie auf jeden Fall mit dem Aufruf gute Kindersachen dafür zur Verfügung zu stellen.

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Mai 252015
 
 Posted by on 25. Mai. 2015

Pfingsten1

Am Pfingstmontag um 10 Uhr spendete unser Bischof, Dr. Gerhard Feige 15 Jugendlichen der Pfarrei Heilige Familie in der Pfarrkirche Herz Jesu das Sakrament der Firmung. Dazu waren fast 400 Leute gekommen.
Seit dem ersten Advent haben sich die Jugendlichen mit verschiedenen Gottesdiensten, Aktionen und Themenabenden, nicht zuletzt auch bei der Firmfahrt nach Rossbach im Februar darauf vorbereitet.
In der Firmung empfangen sie den Heiligen Geist als den von Christus verheißenen Beistand vom Vater. Auch wenn das Sakrament der Firmung jedem Christen nur einmal gespendet wird, so soll es doch zur Kraftquelle unseres ganzen Lebens und Glaubens werden.
Computerdeutsch könnte man sagen: Hier wird ein Port geöffnet, den der Geist Gottes immer wieder für die nötigen updates nutzen kann.
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Mrz 242015
 
 Posted by on 24. Mrz. 2015

Jahresplan 2016
Treffpunkt jeweils 18.00 Uhr im Gemeindehaus Bitterfeld
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Frauenkreis
18. April Andacht in der Schönstattkapelle
anschließ. „Jahr der Barmherzigkeit“
9. Mai — 20.00 Uhr
Wir beten die Pfingstnovene
25. Mai, gemeinsame Fahrt zum Katholikentag –
Abend der Begegnung
20. Juni Besichtigung der kath. Kirche in Zörbig
anschließ. Picknick
4. Juli Sommerpause
15. August  Ausflug nach Wörlitz
19. September  Basteln für den großen Seniorentag
17. Oktober Maria – Rosenkranzkönigin
21. November – ab 16.00 Uhr Plätzchen backen
19. Dezember Adventsfeier
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 Ansprechpartnerin: Monika Wiedenmann, Tel. 03493/88333 oder  eMail
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Dez 272014
 
 Posted by on 27. Dez. 2014
Heilige Familie vor dem Altar in Holzweißig

Heilige Familie vor dem Altar in Holzweißig

Am Fest der Heiligen Familie feiert unsere Pfarrei ihr Patronatsfest.
Seit zwei Jahren eröffnen wir an diesem Tag auch die hiesige Stensingeraktion;
in diesem Jahr unter dem Motto:
Gesunde Nahrung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!

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Nov 202013
 
 Posted by on 20. Nov. 2013

Liebe Frauen unserer Gemeinde,

Schwester M. Siegburgis ist leider nicht mehr in unserer Mitte tätig! Was den Blumendienst in unserer Bitterfelder Kirche betrifft, war sie auch der „gute Geist“, sie hat so manche Lücke gefüllt und hat Anregungen usw. gegeben.

Von ursprünglich acht Frauen sind seit Jahren nur noch vier (drei davon beruflich sehr ausgelastet) tätig und schmücken liebevoll und aufopfernd unsere Kirche. Mit unserem Aufruf wollen wir verhindern, dass im Gotteshaus verwelkte Blumen oder gar kein Blumenschmuck vorgefunden wird!

Also liebe Frauen: wer interessiert ist, möge sich bitte unter den bekannten Telefonnummern oder gern persönlich melden.

Hilfe und Unterstützung wird gegeben!

Ein herzliches Dankeschön im Voraus!

 Frau Aermes

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