Feb 182014
 
 Posted by on 18. Feb. 2014
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So bittet uns der Apostel Paulus am Aschermittwoch. Ein ultimatives Angebot extra für Sie, nur persönlich und (noch?) nicht online erhältlich! Wie nehmen wir diese schöne und wichtige Gabe und Aufgabe unserer Kirche wahr? Ich sage bewusst wir – Versöhnung ist eine zutiefst persönliche und intime Angelegenheit, keinesfalls eine nur private. Jedes Versagen von uns als Einzelnen betrifft, spürbar oder verborgen, auch die Gemeinschaft. Und beim Wiederaufstehen können und daher auch sollen wir neben allem eigenen Bemühen einander ermuntern und beistehen – “Einer trage des Anderen Last!” Uns die Last von Christus mittragen und schließlich abnehmen zu lassen, sind wir immer herzlich eingeladen. Besonders aber in der österlichen Bußzeit, der Vorbereitung auf das große Fest der Auferstehung des ganzen Menschen. Das individuelle Bekenntnis und die persönlich erfahrene Lossprechung im Sakrament sind ein hoher Wert, den wir als Geschenk erfahren können. Eingebettet in einen gemeinsamen Bußgottesdienst, in unserer Pfarrei etwa am Samstag vor Palmsonntag, kann es zu einer schönen Feier und Erneuerung der ganzen Gemeinde werden. Da muss ich nicht hingehen, kann aber.

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